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Sido musste sich kürzlich vor Gericht verantworten. Bild: IMAGO / mix1

Sido vor Gericht: Der Rapper muss 48.000 Euro Strafe zahlen

In der neunten Staffel der Castingshow "The Voice" war Rapper Sido 2019 Jurymitglied – im Mai dieses Jahres erklärte im Gespräch mit MC Bogy und B-Lash die Hintergründe zu seinem Aus bei der Sendung, wobei er sogar von Erpressung sprach: "Ich hab auch seit meinem 'The Voice'-Rausschmiss, der sehr unglücklich verlief und auch in einer Erpressung irgendwie geendet ist – ich hätte das und das machen sollen, damit das weiterläuft – keinen Bock mehr gehabt. Dass die denken, die hätten immer noch diese Macht, die sie mal hatten", sagte er dazu.

Für ihn war klar: "Ich will nicht mehr ins Fernsehen." Auch ohne TV-Formate ist der "Mein Block"-Interpret nach wie vor erfolgreich. Seine Songs platzieren sich regelmäßig in den Charts. Das Album "Ich und keine Maske" schaffte es sogar auf den ersten Platz.

Außerhalb des Musik-Business musste der Rapper allerdings vor Kurzem eine herbe Niederlage einstecken: Das Amtsgericht Oranienburg verurteilte ihn laut der "Märkischen Allgemeinen Zeitung" zu einer satten Geldstrafe.

Sido musste sich vor Gericht verantworten

Der Grund für die Verurteilung war laut dem Bericht, dass der 40-Jährige im August und November 2020 zu schnell und zudem auch noch ohne Führerschein unterwegs war. Aus diesem Grund sei es auch zu einem Prozess gekommen. Vor Gericht soll er angegeben haben, dass er sich so nicht noch einmal verhalten werde. Seine Vorbildfunktion für Jugendliche sei ihm bewusst.

Im Zuge dessen habe er auch erklärt, warum er keine Fahrerlaubnis besitze. "Ich verzweifle an den Fragebögen", so Paul Würdig, wie Sido bürgerlich heißt. Das Gericht verurteilte ihn schließlich zu einer Strafe von 120 Tagessätzen mit jeweils 400 Euro. Insgesamt beläuft sich somit die Summe auf die 48.000 Euro.

Auf Instagram postete Sido zuletzt ein Bild von sich mit einem E-Scooter. Dazu schrieb er: "Wenn ich parke". Ein Follower kommentierten den Beitrag unter anderem mit folgenden Worten: "Braucht man wenigstens keinen Führerschein." Ein anderer meinte dazu: "Schade, dass du nichts über deinen Gerichtstermin gepostet hast, das wahre und echte Leben."

(iger)

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