Tom Kaulitz ist genervt von den Paparazzi in Los Angeles.
Tom Kaulitz ist genervt von den Paparazzi in Los Angeles.Bild: Getty Images/ Emma McIntyre

"Total stressig": Tom Kaulitz über sein Leben mit Heidi Klum in Los Angeles

03.12.2021, 16:22

Tom Kaulitz lässt Dampf ab – und zwar über sein Leben mit Heidi Klum. Der Tokio-Hotel-Gitarrist und das Model sind seit Anfang 2018 zusammen. Im August 2019 krönten sie ihre Liebe mit einer romantischen Hochzeit auf einer Jacht vor Capri. Der Lebensmittelpunkt des Paares liegt in Los Angeles, wo die beiden zusammen mit Heidis Kindern und Toms Zwillingsbruder Bill ein glückliches Familienleben führen. Die Stadt der Engel hat für den 32-Jährigen nur einen Nachteil: die Paparazzi!

Seit ihrem Paar-Outing vor fast vier Jahren steht die Beziehung von Heidi und Tom im Fokus der Öffentlichkeit – vor allem wegen der 16 Jahre Altersunterschied, die die beiden trennen. Private Fotos von Heidi und Tom sind nach wie vor heiß begehrt. Das wissen auch die Fotografen, die keine Gelegenheit ungenutzt lassen, um das Promi-Paar abzulichten. Für Tom ist das nicht immer eine einfache Situation.

Tom Kaulitz lästert über Paparazzi

Wie sehr ihn das belastet, offenbarte der gebürtige Leipziger nun gegenüber seinem Bruder Bill in ihrem gemeinsamen Podcast "Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood". Dort erzählte er von seinem letzten Erlebnis mit der Fotografenmeute:

"Ich wurde wieder fotografiert von Paparazzi diese Woche, beim Möbelshoppen – genau wie du. Wir haben nach einem Kamin gesucht. Wir wurden natürlich nicht fündig. Es ist unglaublich, sobald du mit dem Auto in Beverly Hills reinfährst und irgendwo parkst: Auf einmal sind direkt acht Paparazzi da. Ich weiß gar nicht, wo die herkommen. Die müssen irgendwo stehen, man fährt an ihnen vorbei und dann fahren die einem hinterher. Das ist ätzend."

Ihn regte aber noch eine weitere Sache auf: Wenn diese Bilder dann auch noch von Zeitungen abgedruckt werden. "Dann zeigen die diese Paparazzi-Fotos, die aussehen wie die letzte Scheiße. Da sind ja irgendwelche Schnappschüsse. Schlechter kannst du es nicht machen", äußerte er sich erbost.

Bill gab seinem Bruder recht: "Die nehmen mit Absicht die schlechtesten Fotos." Gleichzeitig machte er sich über seinen Zwilling aber auch ein bisschen lustig. "Die Probleme, die du hast, armer Tom", meinte der Sänger ironisch. "Der Arme, er wurde fotografiert. Du bist der dekadentere Zwilling von uns beiden."

So sieht das Familienleben im Hause Kaulitz aus

Trotz der Paparazzi genießen Tom und Bill ihr Leben in Los Angeles. Vor Kurzem feierten sie in den USA den amerikanischen Feiertag Thanksgiving. Und in diesem Zusammenhang verriet Tom ein privates Geheimnis: "Ich stehe an so einem Feiertag gerne in der Küche." Dabei geriet auch Bill in Plauderlaune und erzählte ebenfalls etwas aus dem Nähkästchen:

"Es ist aber auch schön. Wir sind alle in der Küche zusammen, dann kommen die Kinder ab und zu runter. Leni kommt durcheinander gequatscht von ihrem Freund nach Hause, alle reden durcheinander. Dann komme ich noch rein und habe irgendwelche Geschenke dabei. Man trinkt einen Rotwein, kocht, irgendwas brennt an. Es ist immer Action in der Küche."

Warum das für sie etwas Besonderes ist, erklärte Bill im Podcast so: "Das hatten wir ja früher nie. Diese Art von Familienleben, so ein Großfamilienleben. Das kennen wir aus unserer Kindheit nicht." Deshalb gefiele ihnen das so, "das ist außerhalb unserer Komfortzone, das ist was ganz anderes", fügte er noch hinzu. Und an diesem Gefühl können auch die Paparazzi zum Glück nichts ändern.

(swi)

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Am Freitag sind elf mehr oder weniger bekannte Persönlichkeiten ins Dschungelcamp eingezogen mit der Aussicht auf eine Siegesprämie von 100.000 Euro. Aber auch ohne Gewinn gehen die Promis nicht leer aus, denn für ihre Teilnahme bei "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" werden die Trash-Camper gut bezahlt. Harald Glööckler soll am Ende sogar eine Gage von 250.000 Euro winken, wenn er das Dschungelcamp durchzieht. Lucas Cordalis soll laut "Bild" ein Gehalt von 150.000 Euro ausgehandelt haben. Die übrigen Kandidatinnen und Kandidaten bekommen weniger – zwischen 30.000 und 80.000 Euro.

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