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Oliver, Amira Pocher und Michael Wendler: Die drei hatten am Sonntag gemeinsam Spaß auf der Bühne. Bild: Instagram/ Audio Now

Michael Wendler offenbart gegenüber den Pochers, wie schlimm es um seine Schulden steht

Immer wieder war die Rede davon, dass Michael Wendler pleite sei. Er soll Steuerschulden in Millionenhöhe haben. In einem Interview mit RTL offenbarte er kürzlich: "Natürlich verdiene ich auch mein eigenes Geld, aber in der Tat ist Laura hier im Moment ganz weit vorne." Seine Liebste ist derzeit gut im Geschäft und war bereits für zehn Wochen mit "Let's Dance" beschäftigt. Darüber hinaus kommen noch weitere Kooperationen mit Werbepartnern dazu, für die sie auf Instagram wirbt.

Beim Schlagerbarden sieht es im Gegensatz dazu mau aus. Seine geplanten Konzerte wurden gestrichen und auch auf die Ballermann-Saison kann er sich aufgrund der Corona-Krise erstmal nicht freuen. 35 Konzerte hatte er auf der Insel geplant, die nun alle ausfallen. "Das ist eine Vollkatastrophe", gab er vor wenigen Wochen auf seinem Instagram-Kanal zu.

Bei Michael Wendlers Erzfeind Oliver Pocher läuft es dagegen blendend. Am Sonntag hatte er zusammen mit Ehefrau Amira im Autokino Düsseldorf einen neuen Podcast aufgenommen. Zur großen Überraschung der Zuschauer stand auf einmal der Wendler auf der Bühne und plauderte offen über seine Geldprobleme und erklärte, warum er überhaupt in die missliche Lage gekommen sei.

Michael Wendler spricht Klartext

Pocher begrüßte den Wendler mit den Worten: "Michael, wie geil wäre es, wenn du für jedes Hupen einen Tausender bekommst, dann wärst du jetzt schuldenfrei." Der 47-Jährige nahm es mit Humor: "Definitiv, das fing ja dieses Jahr alles gut an."

Zur Erinnerung: Anfang des Jahres hatte Laura ihm einen Pick-up-Truck geschenkt. Das Spektakel hielt sie auf Instagram fest, was dann auch der Startschuss für die Pocher-Parodien war. Der Sänger erinnerte sich im Gespräch mit dem Comedian daran zurück und erzählte:

"Dann ist etwas passiert, was jeder in Deutschland verfolgt hat, nämlich ein gewisser Oliver Pocher hat das ganze Thema aufgegriffen und dann ging das durch die Decke. Aber nicht nur das, dann ging auch ein Song durch die Decke, an den ich schon lange nicht mehr gedacht habe: nämlich 'Egal'. Der ist schon fast fünf Jahre alt. Du hast den dann schlagartig von heute auf morgen bekannt gemacht."

Doch dann kamen die beiden schnell auf die Schulden zu sprechen. Der Wendler offenbarte: "Die einen oder anderen wissen, dass das Finanzamt über eine Million fordert. Das ist leider wirklich so. Ich bin 2016, ohne Schulden zu haben, ausgewandert." Und weiter:

"Dann kam nach zehn Jahren das Finanzamt auf mich zu. Die wollten für mein Gestüt in Dinslaken, was ich als Gewerbe betrieben habe, die Vorsteuer für zehn Jahre wiederhaben."

Corona hat dem Wendler einen Strich durch die Rechnung gemacht

Die Summe habe sich auf eine Million Euro belaufen. Das Geld habe er nicht im "Klingelbeutel" gehabt. Michael enthüllte: "Dann dachte ich schon, oh Gott, das wird ja ein furchtbares Jahr für mich und dann kam mit 'Egal' der große Hit." Eigentlich sollte es danach bergauf gehen, berichtete der Sänger, doch dem war nicht so:

"Wir dachten eigentlich, das können wir so schnell wie möglich mit ein paar schönen Auftritten in Deutschland bezahlen – und dann kam Corona."

Der Wendler betont aber, dass er sich noch alles leisten könne. Sein Manager Markus Krampe hatte bereits erklärt: "Er kann sich auch teure Dinge noch leisten. Er kann sich auch einen Ring für Laura Müller leisten, wenn er das möchte." Den hatte sie dann ja auch öffentlichkeitswirksam an den Finger gesteckt bekommen.

Nur ein Problemchen hätte der Wendler noch: Dass er nicht auf einen Schlag die Millionensumme an das Finanzamt zahlen könne.

(iger)

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