Elena Miras

Elena Miras: Die Ex-Dschungelcamperin hat nun Gewissheit, was mit ihrer Tochter Aylen passiert. Bild: imago images / STAR-MEDIA

Nach Ärger mit dem Jugendamt: So geht es für Elena Miras und ihre Tochter weiter

Elena Miras konnte drei Wochen lang ihre Tochter Aylen nicht sehen, weil sie an der 14. Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus" teilnahm. In Australien war die Einjährige immer wieder ein großes Thema, Tränen sind geflossen. Der Grund dafür war die Ungewissheit, was mit ihrem Kind passiert.

Im australischen Busch offenbarte sie schließlich: "Mich hat man nach dem 'Sommerhaus' beim Jugendamt gemeldet, weil ich eine schlechte Mutter sei. Es gibt ein laufendes Verfahren." Ein Zuschauer habe sie nach der Ausstrahlung angezeigt. Der Grund dafür war demnach, dass sie aggressiv sei und ihre Tochter es bei ihr nicht gut haben würde.

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Elena Miras: In der Instagram-Story spricht der Realitystar über die Nachricht vom Jugendamt. Bild: Instagram/ Elena Miras

Elena Miras kann wieder beruhigt schlafen

"Meine Eltern waren schockiert. Mit denen wurde auch gesprochen – es gab viele, viele Fragen. Auch mein Freundeskreis wurde abgeklärt. Das haut dich um", berichtete sie ihrer damaligen Leidensgenossin Sonja Kirchberger. Jetzt hat Elena auf Instagram verkündet, wie es mit ihrer kleinen Familie weitergeht.

"Ich bin komplett erleichtert. Wir haben so lange auf diese Nachricht gewartet. Heute habe ich endlich telefoniert und alles ist gut. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie gut es mir gerade geht", sagt die 28-Jährige. Sie hätte immer Angst gehabt, weil man nie wüsste, was passiert. Ihr sei aber auch klar gewesen: "Ich wusste eigentlich, dass nichts passiert, weil Aylen es bei uns sowas von gut geht."

Auf den Bescheid habe das TV-Gesicht zwei Monate lang gewartet. Nun könne Elena endlich wieder beruhigt schlafen. Ihren Hatern hat die Mutter auch noch was zu sagen: "Alle, die denken uns schaden zu können: Ihr werdet es nie schaffen! ich bin die beste Mutter für meine Tochter und alle, die das nicht denken – Pech. (sic!)" Für sie sei die Ungewissheit, was mit ihrem Kind passiert, das Schlimmste überhaupt gewesen und habe sie viel Kraft gekostet.

(iger)

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