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Heidi Klum kritisiert ProSieben: "Ich kann da nichts machen"

DUESSELDORF, GERMANY - MAY 23: Heidi Klum at the "Germany's Next Top Model" finals at ISS Dome on May 23, 2019 in Duesseldorf, Germany. (Photo by Florian Ebener/Getty Images)
Heidi Klum hat in einer Instagram-Fragerunde ehrliche Einblicke gegeben. Bild: Florian Ebener/Getty Images
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"Ich kann da nichts machen": Heidi Klum kritisiert ProSieben

13.06.2023, 18:22
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Heidi Klum steckt voll in den Vorbereitungen für das große "GNTM"-Finale. Das Model bekommt dabei nicht nur Unterstützung von jeder Menge Superstars, sondern auch von ihrer Tochter Leni. "Leni war noch ein ganz kleines Baby, als ich mit Topmodel angefangen habe und jetzt ist sie mit mir im Finale, das ist schon cool", erklärte die 50-Jährige auf Instagram.

Dort stellte sich Heidi – mit Lenis Unterstützung – den Fragen ihrer Fans. Denn während Heidi und die Kandidatinnen fleißig für die allerletzte Folge probten, in der sich endlich entscheidet, wer "Germany's Next Topmodel" wird, nahm sich Heidi Zeit für eine Fragerunde mit ihren Fans. Und dabei gab das Model erstaunlich ehrliche Einblicke hinter die Kulissen der Show. Heidi äußerte sich zu einer umstrittenen Entscheidung und ließ durchblicken, was ihr selbst nicht an der Sendung gefällt.

Heidi Klum: Darum gibt es kein Publikum

Die Vorbereitungen für das große Finale sind in vollem Gange, doch nicht alles läuft wie geplant, erklärt Heidi ihren Fans. "Die Proben laufen drunter und drüber, es klappt mal wieder überhaupt nichts, wir hängen immer", sagt sie zum Stand der Dinge. "Ich muss sagen, ich habe noch kein einziges Finale gemacht, wo wir das einmal von Anfang bis Ende geübt haben. Es ist wirklich, wenn wir das live machen, das allererste Mal, dass ich das von vorne bis hinten gemacht habe", sagt sie.

Titel: Germany's Next Topmodel - by Heidi Klum; Staffel: 16; Folge: 1; Person: Heidi Klum; Copyright: (c) ProSieben/Richard H
In wenigen Tagen steht wieder das große "GNTM"-Finale an.Bild: dpa / Richard H

Heidi gesteht auch, dass "es eigentlich nie so wirklich" funktionieren würde bei den Proben. Trotzdem seien sie und die Kandidatinnen guter Dinge, sagt Heidi. "Aber wir müssen noch ein bisschen üben."

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Dass es auch in diesem Jahr kein Publikum beim "GNTM"-Finale geben wird, beschäftigt die Fans der Sendung schon eine ganze Weile. "Wäre so gern zum Finale gegangen", schreibt ein offensichtlich enttäuschter Fan in den Frage-Sticker. Darauf hat Heidi eine ausführliche Erklärung parat. Sie sagt:

"Ich glaube, was viele nicht verstehen, ist, dass wir diese Hallen immer schon ein Jahr oder manchmal viel früher im Voraus buchen müssen."

Heidi lässt durchblicken, dass man wegen Corona auch in diesem Jahr nicht sicher habe planen können. "Deswegen haben wir das dieses Jahr wieder in einem Studio gemacht und deswegen sind auch in diesem Jahr nur Familien und Freunde hier. Nächstes Jahr machen wir's wieder big", verspricht sie den Fans allerdings.

"Das zieht sich wie ein Kaugummi"

Auch auf eine andere Frage antwortet Heidi offen und ehrlich. Ein Fan möchte wissen, ob das Finale länger als eine reguläre "GNTM"-Folge dauert. "Das Finale ist immer ein kleines bisschen länger als die normalen Folgen", erklärt Heidi zunächst und gibt dann einen interessanten Einblick in den Produktionsalltag.

"Wobei, wenn ich die normalen Folgen absegne, sind die eigentlich auch nur ein bisschen länger als zwei Stunden. Aber wenn die dann ausgestrahlt werden, zieht sich das wie ein Kaugummi in die Länge. Dann geht das auch fast drei Stunden mit Hundert Werbeblöcken", sagt Heidi. Und sie fügt hinzu: "Da kann ich leider auch nichts gegen machen. Die Sendung, die ich vorbereite, ist eigentlich nur zwei Stunden lang." Die Verantwortung dafür, dass die "GNTM"-Folgen am Ende so lang werden, sieht Heidi also definitiv nicht bei sich.

Nach Heinz Hoenig: Ex-Dschungelcamper startet Spendenaufruf – "Kritik verstehe ich"

Der Fall um Heinz Hoenig bewegte bereits viele Menschen dazu, mit Geld zu helfen. Der Schauspieler befindet sich seit mehreren Wochen auf der Intensivstation in einer Berliner Klinik. Nach einer OP an der Speiseröhre muss noch die komplette Aorta ausgewechselt werden. Weil Hoenig nicht krankenversichert ist, wurde für ihn eine Spendenaktion gestartet. Bisher sind über 173.000 Euro zusammengekommen, das Ziel beträgt eine halbe Million Euro.

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