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Simone erzählt ihren Mitbewohnern wie sehr sie unter einer Äusserung von Barbara Schöneberger gelitten hat. Titel: Promi Big Brother 2020; 

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Simone leidet noch immer unter den verletzenden Worten von Barbara Schöneberger. Bild: Sat1

"Promi Big Brother": Simone Mecky-Ballack mit schweren Vorwürfen gegen Barbara Schöneberger

dirk krampitz

Tag 17 bei "Promi Big Brother" und nur noch fünf Tage bis zum Finale. Dafür ist noch ganz schön voll im "Märchenland". Die Nerven liegen bei einigen Kandidaten ohnehin schon blank und an diesem Abend werden die Befindlichkeiten durch eine offene Nominierungsrunde weiter angeheizt. Zunächst aber lässt erst einmal Ex-Spielerfrau Simone Mecky-Ballack Druck ab und erzählt dieses Mal die ganze Wahrheit bei ihrer Mobbinggeschichte.

Klagelied des Tages

Simone hatte es schon einmal angedeutet, die große Schmach und Beleidigung durch eine deutsche TV-Moderatorin, da aber den Namen noch nicht genannt. Heute wärmt sie die Story noch einmal auf und lässt den Namen ihrer einstigen Peinigerin fallen.

Es war ein Abend vor rund zehn Jahren, Simone in einem Hotelzimmer in London, die Kinder gerade zu Bett gebracht und sie zappte sich gemütlich durch deutsche Fernsehprogramme. In einem Talkformat fiel ihr Name und die Frage kam auf, warum man die Frau des Ausnahmefußballers Michael Ballack eigentlich nirgendwo zu Gesicht bekäme. Da sei der entscheidende Satz gefallen, erinnert sich Mecky-Balack.

"Ist doch klar. Hast du die Alte mal gesehen, wie die ausschaut? Die kannst du ja nirgends mit hinnehmen."

Barbara Schöneberger laut Simone Mecky-Ballack über Simone Mecky-Ballack

Und heute verrät Simone, dass es damals Barbara Schöneberger gewesen sei, die sich zu solchen Lästereien hinreißen ließ. Nicht schön, und der Satz tut Simone offenbar heute noch so weh, dass sie wieder einmal in Tränen ausbricht deswegen. Fußballmoderatorenlegende Werner Hansch zeigt Mitgefühl: "Das gehört sich nicht. Respektlos!" Ob sich die Allzweckwaffe der TV-Moderation Schöneberger deswegen zu einer Entschuldigung herablassen wird? "Irgendwie gewöhnt man sich an alles", macht Simone dieses Fass für den Augenblick dann auch mal wieder zu.

Spielverderberin des Tages

Simone zeigt in der Sendung weitere Befindlichkeiten, allerdings sind das dann eher Zimperlichkeiten. Beim Gruppenspiel sollen Knöpfe von klebrigen Fliegenfängern mit der Zunge abgeknibbelt werden. Nicht so angenehm, aber im Vergleich zu den Challenges von Konkurrenzformaten wie dem Dschungelcamp eher ein Klacks und alle Kandidaten machen sich auch munter ans Werk – außer Simone.

"Es gibt Grenzen, das ist meine. Ich mach‘ das nicht, das ist asozial."

Simone Mecky-Ballack

Es läge daran, dass Dinge in den Mund zu nehmen sind, das möge sie einfach nicht. "Hast du noch nie Dinge in den Mund genommen?", wird prompt anzüglich nachgehakt. Sie bleibt bei ihrer Verweigerungshaltung, winkt nur verächtlich ab, als das Spiel schließlich gewonnen ist. Mal sehen, ob sie dann fairerweise auch auf die erspielten Annehmlichkeiten verzichtet.

Durchhänger des Abends

Ex-"Love Island"-Teilnehmer Mischa Mayer ist untröstlich, dass die Schweizer Ex-Bachelorette Adela Smajic gestern "Promi Big Brother" verlassen musste. Er preist ihr inniges Verhältnis, wobei dieses unübersehbar für den Zuschauer immer einseitiger wurde. Die Angeschmachtete rang zunehmend um mehr Abstand. Nun haben sie diesen erst einmal – zumindest bis zum Finale am Freitag. Dann siehst du sie ja wieder, tröstet Mallorca-Sänger Ikke Hüftgold, "und dann wird geleckt und geschleckt." Ob es dazu kommt und ob Adela das auch so herbeisehnt, wird sich dann zeigen.

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Emmy wirft sich gern in Pose. bild: screenshot sat1

Posen des Tages

Reality-Sternchen Emmy Russ nutzt wieder einmal jede Gelegenheit, um in knappe Outfits zu schlüpfen und sich in vermeintlich fotogene, sicher aber anzügliche Posen zu schmeißen. Ihr Pech: Aufgrund von sexueller Orientierung oder auch Niveau ist einfach keiner der anwesenden Herren auch nur ansatzweise an ihren Spielchen interessiert. "Der Grad zwischen billig und sexy ist knapp", ist das Urteil der zunehmend genervten Mitspieler. "Dich kann man doch bestimmt auch auf Kindergeburtstagen als Hüpfburg buchen," höhnt Ex-"Prince Charming"-Kandidat Aaron Königs.

Unbeirrt macht Emmy weiter. Sie fühle sich wie eine Lady und "heute sehe ich nicht billig aus", findet sie. "Doch, und das willst du auch mit dem Ausschnitt bis zum Bauchnabel", ist Aarons klare Ansage. Kichern, Brüste rücken, weiter wie gehabt.

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Emmys Reize kommen nicht überall gut an. bild: screenshot sat1

Exit des Abends

Es dürfen an diesem Abend nur männliche Kandidaten nominiert werden und die besondere Härte ist, dass die Kandidaten das dieses Mal nicht still und heimlich im Sprechzimmer vor der Videokamera machen dürfen, sondern ganz offen in der Arena. Aaron ist nach einem gewonnenen Spielchen "safe", der Malle-Schlagersänger Ikke Hüftgold bereits gesetzt. Weil er aber so beliebt ist, ist er eigentlich aber auch so gut wie sicher weiter.

Die meisten Stimmen haben in der Arena am Ende Teleshop-Verkäufer Sascha Heyna und "Biggest Loser"-Coach Ramin Abtin von ihren Mitspielern bekommen. Das ist für alle unangenehm und entsprechend ringen alle nach Erklärungen, warum sie ausgerechnet wen nominieren. Die lahmsten Begründungen kommen hier von Sportmoderator Werner Hansch und Mischa Mayer. Werner, der Sascha nominiert, weil er so höflich, charmant und nett zu ihm gewesen sei, leider dann aber am Ende doch "zu perfekt für mich".

Und Mischa nutzt die Gelegenheit eigentlich nur für eine Runde Selbstbeweihräucherung. Er schwärmt von seinem guten Verhältnis zu Sascha und erwähnt, dass der ja jemand sei, "den ich positiv überrascht habe". Schön für ihn, schade für Sascha, dass er dennoch zur Belohnung von Mischa nominiert wird. Ist er vielleicht dann nun einmal eher negativ überrascht.

Tatsächlich muss Sascha den Märchenwald von Big Brother aufgrund des Zuschauervotings verlassen. Im Studio fällt er seinem Partner und dann noch den Moderatoren Marlene Lufen und Jochen Schropp um den Hals, auch wenn die aufgrund der Corona-Auflagen das erst noch verwehren wollen. Wird schon gutgegangen sein.

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