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Eva Benetatou und Chris Broy

Die Verwendung des sendungsbezogenen Materials ist nur mit dem Hinweis und Verlinkung auf TVNOW gestattet.

Iris Klein ist auf der Seite von Eva Benetatou. Bild: tvnow

"Unter aller Sau": Iris und Peter Klein mit drastischem Fazit zum "Sommerhaus"

In der siebten Folge von "Das Sommerhaus der Stars" ist nicht nur das "Bachelor"-Paar Andrej Mangold und Jenny Lange rausgeflogen. Auch Iris und Peter Klein mussten ihre Koffer packen. Damit verließen zwei Paare das "Sommerhaus", die im Rosenkrieg um die "Bachelor"-Zweitplatzierte Eva Benetatou auf unterschiedlichen Seiten stehen. Denn die Kleins waren in der WG eines der wenigen Paare, das sich nicht an der Anti-Eva-Allianz beteiligte, sondern sich sogar mit Eva solidarisch erklärte.

Der Grund für den Dauer-Streit: Im Haus der Stars gibt es eine Vorgeschichte. Ex-"Bachelor"-Kandidatin Eva hatte während der Datingshow mit Andrej, dem "Bachelor", geschlafen – und machte daraus keinen Hehl. Andrejs Freundin Jenny ist davon mächtig genervt. "Eva, die auch mit dem Bachelor geschlafen hat", wird somit zur Hassfigur.

Iris und Peter geschockt über das Mobbing

Im Sommerhaus-Podcast mit Martin Tietjen und Anredo äußerten sich Iris und Peter Klein nach ihrem Ausscheiden nun mit einem drastischen Urteil über das Verhalten ihrer ehemaligen Mitbewohner. Sie seien froh, dass Andrej gehen muss, sagte Peter Klein im Podcast. Das Verhalten von ihm und den anderen Mobbern gegenüber Eva habe sie fast aus der Fassung gebracht, gesteht Iris.

"Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass Eva und Chris jetzt endlich einigermaßen Ruhe bekommen im Haus und dass Andrej, der Treibende im Haus, jetzt gehen muss", resümiert Peter. Er fügt hinzu: "Ich kann gar nicht sagen, warum die so reagiert haben. Das ist für mich schwer begreiflich." Außerdem zeigte sich das Paar verwundert, dass Andrej und seine Allianz zu glauben schienen, positiv bei den Zuschauern rüber zu kommen. Bei Andrej drehe sich alles nur darum, Eva negativ darzustellen, sagt Peter Klein rückblickend.

Auf die Kritik in den sozialen Medien, es seien nur die negativen Momente in der Sendung gezeigt worden, kontert Iris: "Die Dinge, die ich gehört und gesehen habe, waren zum Teil noch schlimmer als die, die gezeigt wurden." Zu dem Thema, dass die Szenen absichtlich reißerisch geschnitten wurden, sagt sie: "Die ganzen Schimpfwörter, die sie verwendet haben, kann man ja nicht reinschneiden". Ihre Erfahrung im Sommerhaus fasst sie drastisch zusammen:

"Das war unter aller Sau, was da abgelaufen ist."

V.l.: Peter Klein, Iris Klein und Andrej Mangold

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Die Kleins und Andrej Mangold sind im "Sommerhaus" keine Freunde geworden. bild: tvnow

Sie seien nicht voreingenommen gewesen und hätten niemanden der Bewohner vor dem Einzug in das Sommerhaus gekannt, versichert Iris außerdem. "Wir haben uns unser eigenes Bild gemacht und mit allen geredet." Dass Andrej eine üble Kampagne gegen Eva fahre, sei schnell klar geworden. Auf ihr eigenes Ausscheiden reagieren die Kleins nach den Vorfällen in der WG gelassen. Dazu sagt Iris:

"Wir gehen lieber erhobenen Hauptes raus und verlieren uns da drin nicht, denn so nötig kann man die 50.000 Euro gar nicht haben, dass man dafür seine Seele verkauft."

(lau)

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