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Ohne Man Bun ist ein "Bachelorette"-Kandidat einfach kein richtiger "Bachelorette"-Kandidat. tc now

Das ist die schlimmste "Bachelorette"-Staffel: 7 Beweise, die nicht nur im Herzen weh tun

Wow. Einfach nur wow.

Mehr bleibt beim Anblick der zweiten Folge der aktuellen "Bachelorette"-Staffel auf RTL nicht zu sagen – Gerda Lewis kann einem leid tun. Die ehemalige "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin sucht in diesen Tagen ihre große TV-Liebe, und wird dabei – das ist spätestens nach der zweiten Folge klar – von RTL sträflichst im Stich gelassen.

In der Sendung am Mittwochabend gab es viel zu bestaunen: Zwei an Peinlichkeit schwer zu überbietende Einzeldates, ein verstörendes Männlichkeitsturnier im Autoreifenwechseln – und die Erkenntnis, dass nur der männlich ist, der ein Feuer mit einem Streichholz machen kann. Richtig gelesen: mit einem Streichholz.

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Und ein "Gruppendate" (warum gibt's dieses Format überhaupt?) auf einer Kirmes.

Keno, Serkan, Oggy, Tim und Marco (v.l.) freuen sich auf wildes Gruppen-Date auf einer Kirmes.

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Ach ja, und da war noch der freiwillige Abgang eines Kandidaten, über den wir an dieser Stelle keine weiteren Worte verlieren möchten, da dieser wohl nur fürs Wachstum seines Instagram-Accounts bei Gerda in Griechenland war.

Schon in Folge 2 wird klar: Bachelorette Gerda hat die Qual der Wahl. Denn ihre Wahl ist eine Qual.

Denn was sich da so in der griechischen Villa tummelt, ist ein Gruselkabinett des Intellekts.

Hier kommen 7 Beweise, dass das die wohl schlimmste "Bachelorette"-Staffel wird, die ein Single-Herz je erlebt hat.

1. Da wäre zunächst einmal dieser bemerkenswerte soziale Umgang miteinander:

2. Die Kandidaten sind aufgeweckt, charismatisch – und wirklich an Gerda interessiert. (Nein, absolut wirklich nicht!)

3. Zum Lachen muss Gerda bei Dates auch in den Keller gehen:

4. Denn was ihr hier zurücklächelt, das ist außerirdisch-gruselig:

5. Wenn's doch mal "Konfro" (Helena Fürst) gibt, wird mit Äpfeln geworfen – wie im Affenhaus

6. Die sprachlichen Blüten sind schön für Twitter – aber ein Date mit einem dieser vom Bildungssystem fallengelassenen Auswürfe? Himmel, nein.

7. Anstatt den Kampf um Gerdas Herz anzunehmen, säuft sich mancher Kandidat sein Leben als sozial Geächteter nach der Show bereits in der Sendung schön:

Das Fazit muss daher heißen:

Man muss sich wirklich fragen, was sich das gute RTL bei der Besetzung dieser "Männer"-Riege so gedacht hat. An "Bachelorette" Gerda, die demnächst einen dieser armen Tröpfe von der einen Bauhaus-Eröffnung zur nächsten Insta-Story schleppen muss, sicherlich nicht.

(pb)

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