Bild

Bild: Prosieben

"Masked Singer": Über 40 Grad im Studio – ein Trick sorgt für Abkühlung

Ob Panther, Kudu oder Monster: Alle Kandidaten bei "The Masked Singer" werden am Donnerstagabend vor allem Eins tun. Sie alle werden unter ihren Kostümen mächtig schwitzen. Denn: Hierzulande jagt an diesem Tag ein Hitzerekord den nächsten und auch das Studio der Sendung in Köln bleibt vor den Temperaturen nicht verschont. Genau genommen wird es im Studio über 40 Grad haben.

"Masked Singer" wird live gesendet

Weil es sich um ein Live-Format handelt, ist kein Hitzefrei für die Kandidaten drin. Damit die Promis aber nicht komplett mit ihren Ganzkörper-Kostümen verschmelzen hat sich die Produktionsfirma etwas ausgedacht. Und zwar wurde ein Kühlraum eingerichtet. Dort können sich die Kandidaten in den Pausen auf erfrischende fünf bis acht Grad runterkühlen.

"40 Grad bei uns in Köln Ossendorf: Das bedeutet auch für unsere @masked.singer.germany Stars unter den Masken Rekordtemperaturen. 🔥 Deshalb gibt es bei uns auf dem Produktionsgelände einen eigenen Kühlraum mit einer Temperatur von etwa fünf bis acht Grad - und da können die Stars dann auch trotz ihres Auftrittes heute Abend einen kühlen Kopf bewahren. 😎❄️🤩"

Sechs Kandidaten sind noch im Rennen und noch nicht von der Jury entlarvt: Das Monster, der Panther, der Kudu, der Engel, der Astronaut und der Grashüpfer.

Hier unsere Spekulationen zu den Kandidaten:

(hd)

Jodel bittet um neue Politikerberufe

1 / 14
Jodel bittet um neue Politikerberufe
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Ein Tag Backstage mit einer weltbekannten Metal-Sängerin

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Katja Burkard entschuldigt sich nach Fehltritt im TV – Zuschauer äußern weiter Kritik

In der vergangenen Woche zog "Punkt 12"-Moderatorin Katja Burkard einiges an Kritik auf sich, denn während einer Abmoderation in der Sendung verwendete sie ein rassistisches Wort: In einem Gespräch mit Oksana Kolenitchenko aus "Goodbye Deutschland" bezeichnete sie am Donnerstag die vielen Umzüge der Frau als "Zigeunerleben". Eben dieses sei nur mit kleineren Kindern möglich, mit größeren dann nicht mehr.

Am Freitag entschuldigte sich die Moderatorin dafür bei Instagram, nachdem der Ausdruck von …

Artikel lesen
Link zum Artikel