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Madeleine Apfel aus Linsengericht.

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Madeleine Apfel aus Linsengericht konnte nur bedingt überzeugen. Bild: TVNOW / Stefan Gregorowius

Influencerin macht bei "DSDS" auf Helene Fischer und wird hart abgewatscht

"DSDS" dient mittlerweile nicht mehr nur das Sprungbrett für eine Gesangskarriere, viele nutzen die Show, um Fernsehluft zu schnuppern und irgendwie bekannt zu werden. Ob das auch auf Madeleine Apfel zutrifft? Im Rampenlicht steht die 30-Jährige als Youtuberin und Influencerin zumindest nur zu gerne. Doch durch "DSDS" ihre Followerzahl zu erhöhen, scheint nicht ihr primäres Ziel zu sein. Vielmehr will sie an alte Erfolge anknüpfen.

Mit 19 hat Madeleine bereits bei einem Musik-Wettbewerb einen Bravo-Otto in Bronze als Newcomerin gewonnen. Doch danach verfolgte sie die Musikkarriere nicht weiter. Von sich selbst sagt sie: "Ich bin kurz vor Tussi links abgebogen." Jetzt versorgt sie ihre Follower lieber mit Beauty-Tutorials als mit Gesang. Klar, dass Dieter Bohlen von ihr wissen wollte, warum sie nach dem musikalischen Erfolg beim Bravo-Wettbewerb erst jetzt bei "DSDS" antritt. Die Antwort verwundert: Sie habe sich nie getraut. Doch jetzt sei die letzte Chance, denn sie sei ja nun schon 30.

Bohlen mit bitterem Urteil für "DSDS"-Kandidatin

Madeleine wagt sich an Helene Fischers Hit "Achterbahn", doch Begeisterung konnte sie nicht auslösen. Stattdessen unterbrach Bohlen ihren Gesang sehr schnell wieder. "Das sieht gar nicht so gut aus", verkündete er. Es würden 5000 Helene-Fischer-Doubles rumlaufen, erklärte er, "aber Helene Fischer, die gibt es". Und seine Kritik wurde noch schonungsloser:

"Es kommt ja noch dazu, dass du natürlich nicht mal fünf Prozent von Helene Fischer gesanglich drauf hast. Timing-Probleme, tonale Probleme. Es war nicht so gut."

Kein Helene-Fischer-Moment

Aber Dieter Bohlen gab ihr dennoch eine weitere Chance. Madeleine durfte sich an einem zweiten Song versuchen und wählte dafür Sarah Connor und "Wie schön du bist". Von Maite Kelly gab es noch schnell den Tipp, es dieses Mal auf ihre eigene Weise zu singen, denn immerhin scheint die Kandidatin ja bereits eine Art Musikkarriere gehabt zu haben, erinnerte sich Maite an den Bravo-Otto. Doch auch beim zweiten Lied brach der Poptitan nach dem ersten Refrain ab.

DSDS

Die Jury rund um Dieter Bohlen fand wenig Gefallen an dem Helene-Fischer-Double. Bild: screenshot tvnow

Auch wenn Mike Singer der Meinung war, es sei besser gewesen als beim ersten Song, hatte er letztendlich keine guten Nachrichten für sie: Schlager könne er nicht so bewerten, aber wenn er nur nach der Stimme ginge, sei bei ihm nichts angekommen.

Trotz harter Kritik in den Recall

Dieter Bohlen Urteil ebenfalls ernüchternd: "Die erste Nummer hast du gesungen wie Helene Fischer. Es versucht. Das ist in die Hose gegangen." Die zweite Nummer sei zwar kein Helene-Fischer-Sound mehr gewesen, stattdessen hätte sie plötzlich Sarah Connor hervorgezaubert. "Das nennt man Cover-Sängerin", verkündete er und schob knallhart hinterher:

"Waren da eigene Gefühle? Nein. War da eine eigene Stimme? Nein!"

Doch das bittere Jury-Urteil nahm Madeleine erstaunlich gefasst zur Kenntnis, brachte sogar Verständnis auf. Trotz Bohlens deutlicher Kritik schaffte es die Kandidatin am Ende in die nächste Runde. Denn vom Wendler, der auch in dieser Folge nur gepixelt vorkam, und Maite Kelly erhielt sie tatsächlich ein "Ja". Mike Singer und der Poptitan hingegen sprachen sich gegen sie aus. Da sie allerdings Maite als Jury-Joker gewählt hatte, zählte diese Stimme doppelt – was für ein Glück.

(jei)

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