Joko und Klaas treten wieder gegen ihren Heimatsender ProSieben an.
Joko und Klaas treten wieder gegen ihren Heimatsender ProSieben an.Bild: Prosieben/Willi Weber

Pikante Klaas-Erklärung in ProSieben-Show abgeschnitten – Fans verwirrt

25.11.2021, 17:14

Am Dienstagabend war es so weit: "Joko & Klaas gegen ProSieben" ging mit einer neuen Staffel an den Start, vier weitere Episoden werden in den nächsten Wochen folgen. Wie immer geht es für die beiden Showmaster darum, sich 15 Minuten zusätzliche Sendezeit bei ihrem Arbeitgeber zu erkämpfen, wobei der Spaß natürlich nicht zu kurz kommen soll. Verliert das Duo jedoch, muss es sich einer von ProSieben gestellten Aufgabe fügen.

"Heute vermöbeln wir ProSieben so richtig", war vorab auf dem gemeinsamen Instagram-Kanal von Joko und Klaas zu lesen. Ob darauf in Folge eins des jüngsten Kapitels auch Taten folgen würden oder die beiden den Mund nicht vielmehr zu voll genommen haben, sollte sich aber erst im Laufe des Abends herausstellen.

Joko und Klaas müssen sich ihrem Show-Trauma stellen

Das erste Spiel riss bei Joko und Klaas alte Wunden auf, denn erneut mussten die beiden diverse kleinere Aufgaben parallel bewältigen. Ein Einspieler hatte zuvor daran erinnert, wie die beiden zuletzt an einem Parcours gescheitert waren, als es schlicht darum ging, ein Papierknäuel in einen Korb zu werfen. Eben diese Herausforderung wartete nun abermals auf sie, denn neben beispielsweise rückwärts Buchstabieren und Memory hieß es erneut: Papierknäuel versenken. Bei einem Fehler egal an welcher Stelle musste wieder ganz von vorn angefangen werden. Klaas zeigte sich darüber gar nicht glücklich und unterstellte seinem Heimatsender ein wenig Sadismus:

"Muss das sein, dass man direkt am Anfang in die Wunde reinsticht?"

Tatsächlich schafften es Joko und Klaas, ihr Show-Trauma zu überwinden. Zwar begingen sie insgesamt mehrere Fehler, doch am Ende reichte die Zeit. Schon beim ersten Versuch landeten die Papierknäuel im Mülleimer – und auch die Fans waren erleichtert.

Für die zweite Challenge, "Akustikus Vertuschikus", betraten die Comedians Olaf Schubert und Hazel Brugger die Bühne, um die Gastgeber herauszufordern. Hier wurde den Teams eine Aktivität zugelost (beispielsweise ein Fahrradschloss aufschließen), die die anderen während der Ausführung allein am Geräusch erkennen mussten. Das Problem dabei: Das aktive Team hatte die Möglichkeit, nebenbei Lärm zu machen und den Kontrahenten das Leben damit maßgeblich zu erschweren.

Vor allem in Sachen Humor hatte dieser Contest einiges zu bieten, für Highlights sorgte gleich mehrmals "Marktschreier" Joko, der schließlich sogar eine Klaus-Kinski-Imitation zum Besten gab. So wirklich geschickt stellte sich zwar niemand an, doch Joko und Klaas hatten Glück, dass ihre Gegner beim Raten mehrfach daneben lagen, während sie selbst richtig tippten.

Olaf Schubert und Hazel Brugger hatten keine Chance gegen Joko und Klaas.
Olaf Schubert und Hazel Brugger hatten keine Chance gegen Joko und Klaas.Bild: ProSieben/Willi Weber

Klaas bei ProSieben abgeschnitten

"Wart ihr jemals so lange, so eng, zusammen in einem Raum?", wollte Steven Gätjen vor Spiel drei von den Entertainern wissen. "Alles, was Menschen zusammen machen können, haben wir gemacht", antwortete Klaas lässig, und Joko fügte hinzu: "Und mehr!" Offenbar wollte Klaas an der Stelle noch etwas anmerken, doch plötzlich kam ein Cut. Wurde uns da etwas Entscheidendes vorenthalten?

Das Publikum sah jetzt Joko und Klaas auf einem Stuhl Rücken an Rücken aneinandergefesselt – irgendwie mussten die zwei es schaffen, sich zu befreien, wozu es erst einmal einer Strategie bedurfte. Einer der ersten Sätze, die an dieser Stelle fiel, lautete allerdings: "Ich fummel dir nicht am Arsch rum!" Klaas zog ein besonders zutreffendes Zwischenfazit, als er meinte: "Ich bin in einer vertrackten Lage!" Ein neues Meme war geboren.

Wie sich jedoch erst nach dem Einspieler herausstellte, kam Joko während dem Dreh wohl an seine Grenzen. Er habe das Codewort "Alabama" gesagt und damit signalisiert, abbrechen zu wollen, offenbarte er im Studio. Daraufhin sei eine Produktionsmitarbeiterin zu ihm gekommen, habe ihm gegen das Schienbein getreten und gefragt: "Spürst du das noch?" Die Antwort war anscheinend klar und so ging es dann doch für ihn weiter.

3:0 führten Joko und Klaas bereits, als sie es mit Nikeata Thompson und Edin Hasanovic zu tun bekamen. Nun galt es, verschiedene Aufgaben so spät wie möglich zu bewältigen, sodass sie gerade noch gelingen, wie etwa das Sliden unter einem Tor hindurch, das sich langsam von oben nach unten schließt.

Auch dieses betont körperliche Game, das auch das Springen auf eine Matte beinhaltete, konnten die Showmaster für sich entscheiden, bevor es zum "Pfützenfangen" ging: Hier musste einer mit dem Auto durch eine Pfütze fahren und der andere so viel Wasser wie möglich in Behälter füllen. Am Ende sollten vier Gefäße voll sein, passende Outfits gab es dazu. Zwar zeugte der Blick von Klaas, der den unangenehmeren Part übernahm, erst einmal nicht unbedingt von Euphorie, doch auch dieses Mal triumphierte er neben seinem Kollegen und Kumpel.

Klaas ist sichtlich begeistert von seinem Outfit für die Pfützen-Challenge.
Klaas ist sichtlich begeistert von seinem Outfit für die Pfützen-Challenge.Bild: Prosieben/Screenshot

Joko und Klaas fahren Sieg ein

Einen Dämpfer erlitten Joko und Klass dann in Spiel sechs, als verlangt wurde, diverse Gegenstände geschickt in bestimmte Bereiche eines Felds zu werfen. Gegen Tommi Schmitt und Louis Klamroth zogen sie zwar den Kürzeren, hatten im Finale aber natürlich trotzdem noch alle Chancen. Die in Aussicht stehende Strafe fanden dieses Mal viele Zuschauer verlockend: Das Duo würde im Fall einer Niederlage in den anstehenden "The Voice"-Sing-Offs als Sänger performen.

Zum Abschluss bekam Joko Anweisungen von Klaas, ohne dass sie beiden einander hören oder sehen konnte. Klaas hatte immer nur eine Sekunde, um die Aufgaben an Joko akustisch zu vermitteln. Doch tatsächlich verstehen sich die zwei auch blind und ergatterten den Sieg. Einmal musste Joko zu seinem Verdruss noch über sich hinauswachsen und einen Nirvana-Song anstimmen – dafür bleibt ihm jetzt "The Voice of Germany" erspart.

(ju)

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