Bild

Bild: prosieben

Finale von "The Masked Singer": Fans haben nur noch Hass für die Jury

Eigentlich sollte sich beim Finale von "The Masked Singer" doch alles um diese EINE Frage drehen: Wer steckt hinter den letzten fünf Masken? Doch die Zuschauer beschäftigte etwas ganz anderes – und zwar die Jury. Die stand während der gesamten Staffel nicht sonderlich hoch in der Gunst der Fans. Doch was an diesem Donnerstag noch an Gefühlen über ist, kann kaum noch als Abneigung bezeichnet werden, vielmehr ist es schon blanker Hass.

So funktioniert "Masked Singer":

Während das Finale von "Masked Singer" läuft, regen sich Fans nur noch auf:

Die Abneigung gegenüber der Jury steigerte sich von Folge zu Folge. Vor allem von Ruth Moschner sind schon lange alle genervt, sie musste von den Usern in den sozialen Medien schon gewaltig viel einstecken – auch am Finaltag:

Eine Userin schreibt:

"Ruth Moschner geht mir so auf die Nerven."

Eine Andere wettert gar:

Heute auch spannend:

Eigentlich kann die gesamte "Masked Singer"-Jury weg:

Doch längst richtet sich die Abneigung der Zuschauer nicht mehr nur gegen Ruth Moschner – eigentlich kann die ganze Jury weg – so die übereinstimmende Meinung der User in den sozialen Medien. Man fragt sich: Was ist überhaupt deren Aufgabe? Warum erzählen sie so viel Schmarn?

Und überhaupt: Wird denen das vorgegeben extra lange und extra viel Quatsch von sich zu geben?

Wir wissen es nicht. Was wir wissen ist, dass das Volk für die zweite Staffel nach einer anderem Jury verlangt:

(hd)

Kaching! Das sind die bestbezahltesten Promis

1 / 12
Kaching! Das sind die bestbezahltesten Promis
quelle: x00642 / steve marcus
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Ein Tag Backstage mit einer weltbekannten Metal-Sängerin

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Katja Burkard entschuldigt sich nach Fehltritt im TV – Zuschauer äußern weiter Kritik

In der vergangenen Woche zog "Punkt 12"-Moderatorin Katja Burkard einiges an Kritik auf sich, denn während einer Abmoderation in der Sendung verwendete sie ein rassistisches Wort: In einem Gespräch mit Oksana Kolenitchenko aus "Goodbye Deutschland" bezeichnete sie am Donnerstag die vielen Umzüge der Frau als "Zigeunerleben". Eben dieses sei nur mit kleineren Kindern möglich, mit größeren dann nicht mehr.

Am Freitag entschuldigte sich die Moderatorin dafür bei Instagram, nachdem der Ausdruck von …

Artikel lesen
Link zum Artikel