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Tim Mälzer packte bei "Inas Nacht" einige Details aus seinem Intimleben aus. Bild: screenshot ndr

Ina Müller entlockt Tim Mälzer Details aus seinem Intimleben

Wenn Ina Müller mit ihren Gästen trinkt und talkt, bleibt kein Auge trocken – und keine intime Geschichte verborgen. So auch in der ersten Sendung "Inas Nacht" nach der Corona-Zwangspause. Dort war Tim Mälzer zu Gast und berichtete pikante Details aus seinem Intimleben.

Nachdem im ersten Teil zunächst die oberflächlicheren Fragen geklärt wurden ("Warst du schon mal in eine Kneipenschlägerei verwickelt?") ging es ans Eingemachte. Der TV-Koch gestand, dass er sein erstes Mal erst im zarten Alter von 23 Jahren gehabt habe. Moment mal, wirklich jetzt? Na ja, fast. "Das erste Mal nüchtern." Ina ließ ihre charakteristische Lache ertönen.

Und so ging es weiter. Seine echte Entjungferung, die schon etwas früher stattgefunden habe, sei allerdings ziemlich "unromantisch" verlaufen:

"1,50 Meter neben mir wurde gleichzeitig ein anderer entjungfert."

Klingt ja geradezu nach Massenabfertigung. Wo er schon dabei war, enthüllte Mälzer auch gleich noch seine Erinnerungen an den ersten Kuss: "Es war in einem Ferienlager", erzählte er. "Sie hieß Diana und hatte schon Busen." Der Kuss selbst habe "eisig" geschmeckt. Das klingt ebenfalls wenig romantisch, hatte aber laut Mälzer "etwas Feines und Sauberes". Na immerhin.

Mälzer wieder lockerer nach Tränen-Ausbruch

Die Zuschauer erlebten also einen gelösten und gutgelaunten Tim Mälzer. Das war in den vergangenen Wochen keineswegs immer so. Im Mai war er bei "Markus Lanz" in Tränen ausgebrochen. Angesichts der Corona-bedingten Schließung seiner Restaurants sah er seinerzeit keine Perspektive mehr, wie er sagte. "Wenn einem die Perspektivlosigkeit vorgeführt wird, dann ist das ganz schön krass. Soll ich meine Mitarbeiter entlassen?"

Später erklärte er seinen emotionalen Ausbruch – ebenfalls bei "Lanz": "In dem Moment war meine komplette Existenz weg – ich meine nicht finanzielle Existenz, es ging nicht darum, dass ich nichts mehr zu essen kaufen kann. In dem Moment war mein Leben weg. Ich fragte mich: Was mache ich denn jetzt?" Lösungen seien zwar in seinem Kopf gewesen, aber keine Lösung die er "geil" gefunden habe. Inzwischen scheint es ihm aber wieder besser zu gehen – wie der lockere Talk mit Ina Müller zeigt.

(om)

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