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Moderator Günther Jauch mit (hi., v.l.) Lukas Klostermann, Niklas Süle, Oliver Bierhoff, Kevin Trapp. (vo., v.l.) Leon Goretzka, Joshua Kimmich. Im Hintergrund steht das

Bei Günther Jauchs "Wer wird Millionär?" treten sechs Fußballstars an. Bild: TVNOW / Frank Hempel

Günther Jauch holt Nationalelf zu "WWM" – Poldi hat wichtigen Tipp

Am Montag begeben sich bei Günther Jauchs "Wer wird Millionär?" gleich mehrere Fußballer auf den Ratestuhl. Im "WWM"-Special "Die Mannschaft spielt" wollen sechs Spieler der Fußball-Nationalmannschaft und Verantwortliche des DFB-Teams die Million für einen guten Zweck erspielen. Leon Goretzka, Joshua Kimmich, Niklas Süle, Lukas Klostermann, Kevin Trapp und DFB-Direktor Oliver Bierhoff stellen sich Jauchs Fragen. Sie sind nicht die ersten Fußballstars auf dem Stuhl. Auch die Torhüter Manuel Neuer und Jens Lehmann oder der Stürmer Lukas Podolski traten bereits an. Letzterer konnte zusammen mit Holger Stromberg 125.000 Euro erspielen. Beste Voraussetzungen also, um den Kickern Tipps mit auf den Weg zu geben.

Auf dem Ratestuhl zu sitzen, sei schon "ein anderes Gefühl" als es vom heimischen Wohnzimmer aus zu erleben, weiß Lukas Podolski im Gespräch mit RTL zu berichten. Aber man sollte trotzdem nicht zu verkrampft an die Sache gehen.

Poldi hat einen wichtigen Tipp: "Man muss mit einem gewissen Spaß dahingehen, mit einer gewissen Lockerheit. Dann geht das auch. Ich hab's auch hinbekommen."

Lukas Podolski rechnet der Mannschaft gute Chancen aus

Podolski prognostiziert den Spielern der Nationalelf auf jeden Fall gute Chancen auf die Million – vor allem den Bayern-München-Stars. Warum ausgerechnet denen? Ganz einfach: "Wenn der Hansi das Team für den Günther so legt wie seine Taktik aktuell und er die Spieler dann hinschickt oder freistellt für den Günther, für 'Wer wird Millionär?', dann kann das mit einem Feuerwerk enden", erklärte er.

Moderator Günther Jauch mit (hi., v.l.) Lukas Klostermann, Niklas Süle, Oliver Bierhoff, Kevin Trapp. (vo., v.l.) Leon Goretzka, Joshua Kimmich. Im Hintergrund steht das

Oliver Bierhoff tritt zusammen mit Kevin Trapp an. Bild: TVNOW / Frank Hempel

Letztendlich zählt für den Erfolg bei "WWM" aber nicht, "Abitur studiert zu haben", wie er in typischer Poldi-Manier erläuterte, sondern auch ein wenig Glück. Podolski erklärte weiter:

"Ich glaube nicht, dass man sagen muss, wenn man dahingeht, man muss jetzt besonders gebildet sein oder einen IQ haben von irgendwas oder Abitur haben, sonst schafft man das nicht weit. Ich denke, das ist Quatsch. Das ein Mix von allem. Manche scheitern bei der ersten Frage, manche bei der letzten. Das macht die Sendung so spannend."

Nur bei der Frage nach dem schlausten Spieler wollte sich Lukas Podolski nicht festlegen. Schließlich gehe es ja auch immer darum, worin speziell derjenige intelligent sei.

(jei)

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