Moderator Günther Jauch

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Verrät Günther Jauchs Mimik etwas über die richtigen "WWM"-Antworten?Bild: RTL / Stefan Gregorowius
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"Wer wird Millionär?"-Kandidat verrät kuriosen Mimik-Tipp – Günther Jauch empört

04.01.2023, 00:02

Das neue Jahr startet bei RTL mit einer Spezial-Woche. Bis Freitag sucht Günther Jauch bei "Wer wird Millionär?" nach potenziellen 3-Millionen-Euro-Gewinnern. Alle Kandidat:innen, die die 16.000-Euro-Hürde meistern, haben am Freitag die Chance im Finale um die besagte Summe zu spielen. Während sich am Montag gleich mehrere Anwärter:innen verzockten, lief es am Dienstag deutlich besser.

Für Kerstin Jacob-Rauch ging die Reise bei "Wer wird Millionär?" weiter. Sie startete in die Sendung mit dem Publikumsjoker, denn der 500-Euro-Absturz ihres Lebensgefährten am Abend zuvor belastete sie mental noch stark, wie sie sagte – und ließ sie auf Nummer sicher gehen. Bei der 64.000-Euro-Frage hatte sie bereits alle Joker verspielt und kam auch durchs Ausschlussprinzip nicht zur Lösung. "Schade, dass jetzt der 50:50-Joker weg ist", beklagte sie sich. Da hatte Günther Jauch nur ein spöttisches "ja, schade" übrig. Die Kandidatin entschied sich fürs sichere Finale am Freitag und beendete den Abend mit 32.000 Euro.

Nachdem Kerstin Jacob-Rauch den Stuhl geräumt hatte, warteten die anderen Kandidat:innen auf ihre große Chance. Nur Günther Jauch hätte den Zuschauer:innen fast vorenthalten, wer da alles auf dem Ratestuhl Platz nehmen möchte. Völlig überzeugt war er, die Bewerber:innen bereits vorgestellt zu haben. Doch er blickte nur in eine ratlose und kopfschüttelnde Runde.

Günther Jauch empört über "WWM"-Plan

Radiomoderator Maik Müller spielte sich anschließend souverän durch die Fragen bis zur 64.000-Euro-Frage. Er berichtete dabei, dass er als Vorbereitung sogar in einem "WWM"-Bootcamp war. Dabei hätte er unter anderem auch ein Mimik-Training absolviert. Dabei wurde ihm geraten, bei den ersten Fragen einmal absichtlich eine falsche Antwort zu geben – natürlich ohne sie einzuloggen –, um Jauchs Reaktion in den ersten Sekunden zu beobachten. Zieht er vielleicht die linke Augenbraue hoch? Oder doch die rechte? Die Wahrscheinlichkeit sei hoch, dass er auch in späteren Situationen genau so auf eine falsche Antwort reagieren würde.

Moderator Günther Jauch

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Günther Jauch führt durch die 3-Millionen-Euro-Woche.Bild: RTL / Stefan Gregorowius / Wer wird Millionär? - Die 3-Millionen-Euro-Woche

Jauch war von dem perfiden Plan, der gar nicht erst zum Einsatz kam, ziemlich empört. "Das heißt, dieser Trainer unterstellt mir, dass ich immer mit demselben blöden Gesichtsausdruck hier sitze?! Und es in einem viertel Jahrhundert nicht einmal zu einer Variation gekommen ist? Na, den schicken Sie mir mal vorbei!", beschwerte er sich. Letztendlich brachte das Training dem Radiomoderator immerhin einen Gewinn von 32.000 Euro und das Finalticket ein.

Kandidat sagte "WWM"-Teilnahme ab

Auch Heiko Borscheid schaffte es an dem Abend auf den Ratestuhl. Dass er überhaupt bei der Quiz-Sendung dabei war, grenzte allerdings an ein Wunder. Er selbst hatte sich nämlich nicht beworben. Wer es stattdessen getan hat? Er weiß es nicht. "Unbekannt. Ich denke, er meldet sich ab 100.000 Euro", scherzte er. Seine Freundin, die ihn in die Sendung begleitete, streitet ab, etwas mit der Bewerbung zu tun zu haben. Auch die "WWM"-Redaktion konnte ihm bei der Frage nicht weiterhelfen, da er online angemeldet wurde.

Heiko Borscheid hatte "Wer wird Millionär?" sogar zunächst abgesagt, mit der Begründung, er habe sich nie beworben und kein Interesse, doch die Mitarbeiter:innen wollten das nicht akzeptieren und überzeugten ihn vom Gegenteil. "Jetzt sitze ich hier und weiß noch immer nicht, wer mich angemeldet hat." Derjenige müsse ihn aber gut kennen, weil er angegeben habe, dass er sich vom Gewinn einen Esel kaufen würde – Borscheids Lieblingstier.

Für den sympathischen Kandidaten machte Jauch sogar beim Telefonjoker erstmals in der Geschichte von "WWM" eine riesige Ausnahme. Weil die Frage so kompliziert zu verstehen war, durfte sie noch vor Start der offiziellen Telefonjoker-Zeit vorgelesen werden. Geholfen hat es am Ende trotzdem nicht. Dennoch qualifizierte sich Heiko Borscheid genau wie zuvor Ralf Jahnel für das Finale. Beide erspielten ebenfalls 32.000 Euro.

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