Wirtschaft
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Wer sind die 2000 Superreichen dieser Welt? Eine Studie erklärts uns

Wir könnten jetzt damit beginnen, euch viele Spruchweisheiten aufzuzählen. Dass Geld nicht glücklich macht, dass keine Liebe erkaufen kann, dass man Geld auch nicht essen kann.

Das wird einen wachsenden Haufen altender weißer Typen mit ihren Sportwagen kaum interessieren. Nein, im Gegenteil: Die Dollar-Milliardäre rund um den Globus werden immer mehr und immer reicher. Der Grund:

Das alles ließ die Vermögen der reichsten Menschen der Welt 2017 zum Vorjahr um 19 Prozent auf die Rekordsumme von 8.9 Billionen Dollar klettern. Das haben die Beratungsgesellschaft PwC und der Schweizer Großbank UBS berechnet.

Eingerechnet werden in die Zahlen, die zum fünften Mal vorliegen, sämtliche Vermögenswerte: Unternehmen, Firmenbeteiligungen, private Immobilien, aber auch Kunstsammlungen.

Wer sind die Superreichen?

"Sehr viele Milliardäre sind als Unternehmer tätig und das - gerade in Deutschland - oft seit Generationen", sagt Maximilian Kunkel, Chefanlagestratege in der Vermögensverwaltung der UBS in Deutschland.

Die UBS/PwC-Studie sieht einen zunehmenden Trend zu Milliardären, die es mit einer guten Geschäftsidee aus eigener Kraft in den Club der Superreichen geschafft haben: Von den 332 Aufsteigern im Jahr 2017 waren 199 sogenannte Selfmade-Milliardäre.

(mbi/dpa)

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