Game of Thrones
Bild

Armer Varys... hbo-montage

Die Reaktion dieses "GoT"-Stars auf seinen Tod zeigt alles, was wir zu Staffel 8 fühlen

Seit dem Finale von "Game of Thrones" am vorletzten Sonntag ist die Stimmung bei den "GoT"-Fans etwas gemischt: Manche freuen sich über eine finale Folge, in der sie einen gelungenen Abschluss einer epischen Fantasy-Serie sehen, andere mosern weiter über die Entwicklung einiger Charaktere in der finalen Staffel.

Einfach nur Unverständnis 😂

Animiertes GIF GIF abspielen

tumblr

In der Show wird Varys, nachdem er beim Verrat an Drachenkönigin Daenerys ertappt wird, vom Targaryen-Drachen Drogon bei lebendigem Leib verbrannt. Kurz und schmerzvoll endet Hills Charakter, der seit Staffel 1 in der Serie zu den wichtigsten Figuren zählte.

Das plötzliche Ende seines intriganten Machtmenschen scheint Hill – das lässt sich in der Dokumentation wunderbar beobachten – überhaupt nicht zu schmecken. Kurz nachdem Hill Varys' letzte Worte verliest, wirft er auch schon das Drehbuch weg, und drückt sich schmollend in seinen Stuhl.

Das fällt auch anderen Mitgliedern des "GoT"-Teams auf. Hill bekommt für seine Performance am Drehbuchtisch eine Mischung aus amüsierten und mitleidigen Blicken ab.

Gegenüber "Entertainment Weekly" schmollte der nordirische Schauspieler: "Ich habe das sehr persönlich genommen." Seine Figur habe in den letzten Staffeln der Serie zu wenig Aufmerksamkeit erhalten. Die Staffeln 6, 7 und 8 seien nicht "seine Favoriten" gewesen.

Hier reagiert Hill patzig auf sein "Game of Thrones"-Ende:

abspielen

Video: YouTube/VolcusClips

In dem Clip ist zu sehen, wie Daenerys-Schauspielerin Emilia Clarke ihm noch einen aufmunternden Blick zuwirft. Brienne-Darstellerin Gwendoline Christie scheint seine Hand zu drücken.

Naja, jetzt ist es ja endlich vorbei...

(pb)

Game of Thrones: Die emotionalsten Momente der 8. Staffel

Bist du fit genug für ein Game of Thrones Quiz?

Meinung

Die beste Casting-Show im TV: Warum "The Voice" "DSDS" schon lange überholt hat

Casting-Shows sind aus dem deutschen Fernsehen kaum wegzudenken, aber es soll Menschen geben, die meinen, das wäre doch sowieso alles dasselbe: Kandidaten werden emotional ausgebeutet, verheizt und spätestens nach wenigen Monaten hört man von den meisten nichts mehr. Das mag auf viele Formate zwar durchaus zutreffen, aber "The Voice of Germany" ist diese eine Sendung, für die ich jederzeit meine Hand ins Feuer lege.

Ihre Stärken fallen gerade auch im Vergleich zu "DSDS" – einem anderen großen …

Artikel lesen
Link zum Artikel