100th Anniversary of the Royal Air Force London, UK. Prince Charles, Prince Andrew, Camilla Duchess of Cornwall, Queen Elizabeth II, Prince Harry and Meghan Markle ( The Duke and Duchess of Sussex ) w ...
Die Aufnahme der Royals stammt aus dem Jahr 2018.Bild: imago/Landmark Media
Stars

Harry und Meghan zeigen, warum sie den Palast für ihre Charity-Arbeit nicht mehr brauchen

22.02.2021, 16:1522.02.2021, 21:04

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Harry und Meghan sich endgültig von den Pflichten der arbeitenden Königsmitglieder verabschieden und auch künftig nicht mehr als Senior Royals in Erscheinung treten werden. Eine Rückkehr ist somit ausgeschlossen. Der Palast teilte eine öffentliche Mitteilung, in der die Queen nach Gesprächen mit Harry bestätigte, dass es nach dem Rückzug nicht möglich sei, "die Verantwortung und Pflichten fortzusetzen, die mit einem Leben im Dienste des Volkes" verbunden sind.

Aus diesem Grund würden beide auch ihre Schirmherrschaften und militärische Ehrentitel zurückgeben, die nun unter den Mitgliedern des Königshauses verteilt werden. "Obwohl alle traurig über ihre Entscheidung sind, bleiben der Herzog und die Herzogin sehr geliebte Mitglieder der Familie", so der Palast.

Besonders die Reaktion von Harry und Meghan soll laut der "Sunday Times" bei William auf großes Unverständnis gestoßen sein. Das Paar teilte nämlich nach der Verkündung des endgültigen Megxits in einem "Abschiedsbrief" mit: "Wie ihre Arbeit im vergangenen Jahr gezeigt hat, sind der Herzog und die Herzogin weiterhin dem Dienst für das Vereinigte Königreich verpflichtet. In der ganzen Welt haben sie den Organisationen, die sie vertreten, ihre kontinuierliche Unterstützung angeboten, unabhängig von ihrer offiziellen Rolle. Wir können alle ein Leben des Dienstes führen. Dienst ist universell." Jetzt zeigten die beiden, wie das aussehen soll.

Harry und Meghan setzen Wohltätigkeitsarbeit fort

Nachdem Prinz William das Statement als "beleidigend und respektlos" aufgegriffen haben soll, weil es eine royale Grundregel sei, nicht der Queen zu antworten, wurde plötzlich bekannt, wie sich Harry und Meghan gerade in den USA mit ihrer Archewell Foundation sozial engagiert haben. Das "People"-Magazin berichtet, dass die zwei ein beschädigtes Frauenhaus in Texas unterstützt haben. Kurz nach dem "Abschiedsbrief" bedankte sich jetzt die Organisation öffentlich bei den Royals für ihr Engagement.

Die Organisation Genesis Women's Shelter & Support schrieb am 22. Februar auf Twitter:

"Heute erreichte die Nachricht von unseren Schäden Prinz Harry und Meghan, Herzog und Herzogin von Sussex! Durch ihre gemeinnützige Organisation unterstützen sie uns, indem sie das Dach unserer Übergangsunterkunft ersetzen und uns helfen, unsere unmittelbaren Bedürfnisse zu erfüllen. Danke, Archewell Foundation!"

Damit zeigen Harry und Meghan einmal mehr, dass sie nicht mehr die Schirmherrschaften der royalen Charity-Projekte brauchen, um weiterhin Gutes zu tun. Genauso hatten sie es auch schließlich in ihrem offiziellen Statement angekündigt. Dennoch bleibt ein bitterer Beigeschmack, nachdem die "Sunday Times" weiter verkündet hatte, dass neben William sogar auch die Queen aufgebracht über die Reaktion ihres Enkels und seiner Frau gewesen sei.

Nichtsdestotrotz ist es löblich, dass sich Harry und Meghan weiter mit ihrer gemeinnützigen Organisation für diverse Projekte einsetzen. Mit der Archewell Foundation wollen sie zudem Initiativen mit Fokus auf den Themen Gesundheit und allgemeinem Wohlbefinden sowie Bildungsprogramme bündeln.

(iger)

Nach Tod von Aaron Carter: Nick Carter weint während Backstreet-Boys-Show

Am Samstag schockierte die überraschende Nachricht von Aaron Carters Tod weltweit. Der Ex-Kinderstar und kleine Bruder von Backstreet Boy Nick Carter wurde leblos in seiner Badewanne aufgefunden. Woran der 34-Jährige gestorben ist, bleibt noch unbekannt. Unzählige Fans bringen auf Social Media ihr Mitgefühl zum Ausdruck. Auch bei der Show der Backstreet Boys ist die Anteilnahme enorm. Sänger Nick Carter zeigt sich überwältigt und kann seine Gefühle nicht verstecken.

Zur Story