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Britain s Prince Harry and Meghan visit South Africa Britain s Prince Harry and his wife Meghan, Duchess of Sussex, holding their son Archie, meet Archbishop Desmond Tutu not pictured at the Desmond & Leah Tutu Legacy Foundation in Cape Town, South Africa, September 25, 2019. REUTERS/Toby Melville/Pool PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xTobyxMelvillex 45588898

Meghan und Harry werden nach Baby Archie erneut Eltern. Bild: imago images/PA Images

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Royal-Experte zu Meghan-Schwangerschaft: Darum ist für Harry jetzt Schluss mit Nachwuchs

Diese Nachricht am Valentinstag überstrahlte die Liebesbekundungen der Promis auf Instagram: Mit einem Schwarz-Weiß-Bild verkündete Fotograf Misan Harriman, dass Harry und Meghan zum zweiten Mal Eltern werden. Auf dem Foto ist zu sehen, wie das Paar unter einem Baum sitzt. Meghans Kopf ruht dabei in Harrys Schoß, ihre rechte Hand liegt auf ihrem schon deutlich sichtbaren Babybauch.

Das Paar ließ dem "People"-Magazin über einen Sprecher Folgendes ausrichten: "Wir können bestätigen, dass Archie bald ein großer Bruder sein wird. Der Herzog und die Herzogin von Sussex sind überglücklich, dass sie ihr zweites Kind erwarten." Archie ist das erste Kind der beiden, das im Mai 2019 zur Welt gekommen ist. Ob das zweite Kind ein Junge oder ein Mädchen wird und wann der Geburtstermin ist, bleibt noch Meghan und Harrys süßes Geheimnis.

Doch eine Frage zur Kinderplanung der beiden scheint schon geklärt zu sein: Harry hatte sich 2019 im Gespräch mit der Primatenforscherin Jane Goodall für die britische "Vogue" darüber geäußert, wann die Familienplanung für ihn abgeschlossen sein würde.

Harry offenbarte bereits: So viele Kinder möchte er haben

In dem Interview ging es besonders um die Themen Klimawandel, Verantwortung und Umwelt. Nicht nur die Primatenforscherin stand dabei Rede und Antwort, auch der Prinz selbst plauderte über seine Ängste und gab auch Privates preis. Der heute 36-Jährige stellte dabei fest, dass wir Menschen die einzige Spezies auf diesem Planeten seien, die glaube, dass dieser Ort nur ihr gehöre. Goodall pflichtete bei:

"Es ist verrückt zu glauben, dass wir auf einem Planeten mit begrenzten natürlichen Ressourcen eine unbegrenzte wirtschaftliche Entwicklung haben können. Es gibt heute auf der ganzen Welt viel Gewalt, Krieg und Leid, aber wir sind Teil der natürlichen Welt, und wenn wir nicht lernen können, in Harmonie mit ihr zu leben, wird dies noch schlimmer. Es wird mehr Konflikte geben, Menschen, die um das letzte fruchtbare Land, das letzte Süßwasser kämpfen."

Harry betonte damals, dass sich sein Blick auf die Geschehnisse spätestens mit Baby Archie verändert habe: "Ich sehe es jetzt ohne Frage anders." Dann offenbarte er, wie viele Kinder er "zum Wohl des Planeten" haben möchte:

"Maximal zwei! Ich habe immer gedacht: Dieser Ort ist ausgeliehen. Und wenn wir so intelligent sind, wie wir alle sein sollten, sollten wir in der Lage sein, etwas Besseres für die nächste Generation zurückzulassen."

Der renommierte Adelsexperte Jürgen Worlitz meinte im Gespräch mit watson dazu:

"Meghans jetzige Schwangerschaft kann natürlich auch damit zu tun haben, dass Harry als etwas konservativer Mensch vielleicht denkt, dass man Rücksicht auf die Gesundheit der Frau nehmen muss, besonders, weil sie schon eine Fehlgeburt gehabt hat. Meghan wird im August 40. Damit ist die Familienplanung abgeschlossen. Aber nicht, um den Planeten der Affen zu retten, sondern um die Gesundheit der Mutter zu schonen."

Jürgen Worlitz

Jürgen Worlitz spricht über die Verkündung, dass Harry und Meghan wieder Eltern werden. Bild: Jürgen Worlitz

Dies ist laut dem Royal-Experten eine vernünftige Entscheidung. Zudem stellt er sich die Frage, wann das Paar, insbesondere die ehemalige Schauspielerin, wieder anfangen wolle, zu arbeiten: "Beruflich wirft das Meghan erstmal zurück. Publicitymäßig gibt das hingegen einen Riesenschub nach vorne." Über den Zeitpunkt der Verkündung sagte Worlitz:

"Ob das jetzt damit zusammenhängt, dass genau vor 37 Jahren Diana die Geburt Harrys bekannt gegeben hat, kann sein, muss aber nicht. Ich weiß nicht, ob Harry solche Daten im Kopf hat und genau weiß, wann die Mutter beispielsweise auch Williams Geburt bekannt gegeben hat oder Charles die Verlobung. Ob er diese Daten alle eingespeichert hat, das ist sicherlich möglich, aber 37 Jahre ist ja nun auch kein Jubiläumstag. Es kann reinster Zufall sein."

Das Königshaus dürfte in jedem Fall von der Verkündung nicht überrascht worden sein. "Da braucht man sich gar keine Illusionen zu machen. Das weiß die Queen sicherlich auch schon eine Weile und die anderen auch", so der Adelsexperte. Das zweite Baby Harrys und Meghans wird übrigens nach der Geburt in der Thronfolge an achter Stelle stehen: hinter Prinz Charles, Harrys Bruder William und dessen Kindern George, Charlotte und Louis sowie Papa Harry und Brüderchen Archie. Für Queen Elizabeth II. ist es das zehnte Urenkelkind. Wenn ihre Enkelin Zara Tindall, die ebenfalls Nachwuchs erwartet, nicht vor Meghan entbindet.

In jedem Fall ist die Schar an Urenkelkindern laut Worlitz dafür verantwortlich, dass nun das nächste Kind von Harry und Meghan an Wichtigkeit verliere: "Die Bedeutung nimmt ab und es ist ja auch so, dass in der Thronfolge das entstehende Kind mit Platz acht eine sehr untergeordnete Rolle einnimmt, also gar keine Rolle spielt." Zudem bestehe die große Gefahr, dass Philip und die Queen aufgrund ihres Alters gar nicht mehr in den Genuss kommen könnten, das nächste Urenkelkind kennenzulernen.

Dennoch betont Worlitz gegenüber watson: "Für das Kind ist es natürlich immens wichtig, auch wenn es die Augen noch nicht aufkriegt, ein Foto mit der Queen zu haben. Da möchte natürlich nicht irgendein Urenkel stehen und sagen: 'Ich habe kein Foto mit der Queen, sie ist leider gestorben, bevor ich einreisen durfte.' Auch Archie wird irgendwo sein Bild hängen haben, wo die Königin mit drauf ist. Damit wird die Generationenfolge demonstriert. Das ist für so ein Kind später enorm wichtig."

(iger)

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