In dem Sat1-Film "Die Tänzerin und der Gangster", spielte Sarah Engels die Hauptrolle.
In dem Sat1-Film "Die Tänzerin und der Gangster", spielte Sarah Engels die Hauptrolle.bild: instagram/kick_mediaag

Liebesfilm ohne Kuss: Das sagen die Fans zu Sarah Engels Auftritt bei Sat.1

18.01.2022, 14:07

Am Montagabend durfte Sarah Engels endlich ihr großes Film-Debüt feiern. Nachdem die Sängerin bereits für zwei Folgen der ZDF-Erfolgsserie "Das Traumschiff" kurzzeitig vor die Kamera durfte, konnte sie nun eine Hauptrolle ergattern: Sarah spielte im Sat.1-Streifen "Die Tänzerin und der Gangster – Liebe auf Umwegen" die alleinerziehende Mutter Toni, die von einer großen Karriere als Musicaldarstellerin träumt, dabei jedoch immer wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt wird.

Es ist ein Film mit viel Tanz, Gesang, Drama und Romantik, der viele Zuschauerinnen und Zuschauer zur Prime-Time vor ihre Fernsehgeräte zog. Nach Angaben des Online-Magazins "DWDL" lag die Reichweite bei 1,27 Millionen Zuschauern, 580.000 davon waren zwischen 14 und 49 Jahren alt. Mit einer Einschaltquote der Zielgruppe von 8,0 Prozent lag "Die Tänzerin und der Gangster" damit recht deutlich über dem Senderschnitt von Sat.1.

Lobpreisungen und Kritik

Im Netz sind die Meinungen zu dem Drama-Streifen gespalten. Während die einen ihn als "mega Film" und den "absoluten Oberhammer" lobten, schienen die anderen weniger begeistert. "Ich fand Sara schon gut, Ihre Stimme mag ich sowieso. Aber die Story des Films war langweilig...", schrieb eine Zuschauerin in der Instagram-Kommentarspalte des Senders. "Schade, hab mehr erwartet", schloss eine andere enttäuscht. Die viele Gewalt und die "geschmacklosen Szenen" standen ebenfalls in der Kritik.

Auch Sprünge in der Handlung haben die Zuschauerinnen und Zuschauer sichtlichen verwirrt: "Das einzige, was ich an diesem Film nicht nachvollziehen konnte, war, wo Tom mit dem Messer angegriffen wurde... und dann steht er plötzlich da als wäre nichts gewesen?!" Generell scheinen viele sich einig zu sein, dass "die Drehbuchautoren zu viel in die 90 Minuten packen" wollten und es zu wenige Erklärungen gab.

"Ich hab nach 15 Minuten ausgeschalten"

Auch über die schauspielerische Leistung von Sarah Engels konnte sich die Community nicht recht einig werden. "Sie macht das echt toll. Hätte gern mehr davon", schwärmte eine Zuschauerin. Eine andere Followerin teilte diese Meinung: "Sarahs Stimme ist wie immer mega. Gänsehaut. Und sehr gut geschauspielert, macht Spaß zu gucken."

Andere wiederum fanden Sarahs Performance so schlecht, dass sie den Film nicht einmal bis zum Ende anschauen konnten: "Ich hab nach 15 min ausgeschaltet. Ich mag sie ja total gerne aber Schauspielern kann sie nicht. Wirkt alles sehr steif und unauthentisch", schrieb ein Fan auf Instagram.

Liebesfilm ohne Kuss

Auffällig fanden viele Fans außerdem der Abstand, der zwischen Toni und ihrer Liebschaft Tom herrschte. "Es waren Anzeichen für Nähe vorhanden, aber diese Distanz war zu viel", kritisierte eine Zuschauerin. Grund für die fehlende Intimität zwischen den beiden war eine Klausel, auf die Sarah vor Beginn des Drehs bestanden hatte. Gegenüber "BILD" verriet sie: "Ich habe von Anfang an gesagt, dass es keine Kuss-Szene geben wird. Darüber war Julian, glaube ich, schon sehr froh. Da wäre er wahrscheinlich schon eifersüchtig geworden."

(fw)

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Nach der Oscar-Ohrfeige: Will Smith soll großes Comeback planen

Nach seinem skandalumwitterten Oscar-Auftritt soll Will Smith ein großes Comeback planen. Bei der Oscar-Verleihung hatte der Komiker Chris Rock über den einer Krankheit geschuldeten Haarausfall von Smiths Ehefrau gewitzelt, woraufhin Smith ihm auf der Bühne ins Gesicht schlug. Später entschuldigte sich der Schauspiel-Star öffentlich und zog sich vorerst zurück. Doch jetzt hat er offenbar vor, mit einem Film wieder ins Rampenlicht zurückzukehren.

Zur Story