Das Hitzewellchen macht am Wochenende ein Päuschen 

Nach der wochenlangen Hitze, macht das Wetter in Deutschland nun wieder eher den Job, den wir von ihm kennen und wechselt fleißig zwischen all seinen Möglichkeiten: warm, kühl, Regen, Sonne... 

Auch das Hitzewellchen, muss sich von den Strapazen am Ende der Woche erholen.

Die Arbeit übernimmt ab Freitag eine Kaltfront mit Gewittergefahr. Sie macht sich auf dem Weg von Ost nach West. 

Heißt das, dass ich auch frieren muss? 

Die Temperaturen sollten am Freitag deutschlandweit auseinanderklaffen:

Am Samstag arbeitet das Gewitter nur noch im Süden:

Für Sonntag sind bei ähnlichen Temperaturen einzelne Schauer für den äußersten Norden vorhergesagt, am Alpenrand besteht Gewittergefahr.

Bringt der Regen was? 

Landwirte, Gartenbesitzer und Balkonpflanzenliebhaber in ganz Deutschland haben sich genau das sehnlichst herbeigewünscht. Endlich mal wieder einen ordentlichen Regen. Bringt nur nichts – sagen die Experten vom DWD. 

Denn auch der August sei bisher zu warm und zu trocken. Schon zwischen April und Juli 2018 hatte es so wenig Niederschlag gegeben wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Und bis Ende kommender Woche ist weiter kein flächendeckender Regen in Sicht:

"Es gibt höchstens einzelne Gewitter, doch die sind eher kontraproduktiv, weil das Wasser auf den trockenen Böden einfach abfließt."

Andreas Friedrich vom DWD

Fällt erstmal aus: In der Sonne liegen und braun werden

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Man wird ja wohl noch Bräunen dürfen
quelle: dpa / frank rumpenhorst
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Können auch mal eine Pause einlegen: Die Helden bei über 30 Grad

Video: watson/Lia Haubner

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