Bild
Bild: imago montage
Deutschland

Hoch "Zorro" ritzt Deutschland dieses Wochenende in zwei Hälften

08.06.2018, 19:06

Ach, das Leben ist schon ungerecht manchmal. Da sitzt man gefühlt immer genau am falschen Eck von Deutschland.

Ja, es ist gemein!

Animiertes GIFGIF abspielen
Bild: www.giphy.com

Dieses Wochenende sorgt Hoch "Zorro" dafür, dass das richtig deutlich wird. Denn: Im Norden und Osten Deutschlands wird es bombig schön, während der Süden und Westen mit Regenmassen kämpft.

Ganz Gerissene können natürlich auch einfach schnell noch ihren alten WG-Kumpel anrufen, der nach Kiel gezogen ist und sich fürs Wochenende ankündigen. Der sagt doch immer, man sähe sich zu selten...

Im Norden und Osten werden die Bikinis rausgeholt

Im äußersten Norden und Osten Deutschlands sorgt der heißblütige "Zorro" für Trockenheit und warmes Wetter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet mit Temperaturen von 29 bis 33 Grad.

Und die Boys am Baggersee so:

Animiertes GIFGIF abspielen
Bild: www.giphy.com

Erst am Sonntag nimmt die Gewitterwahrscheinlichkeit auch im Norden und Nordosten zu. Zwar nur punktuell, aber das ist trotzdem eine gute Nachricht für Landwirtschaft und die ausgetrockneten Wälder, in denen bereits seit Tagen Waldbrandgefahr herrscht.

Im Süden und Westen braucht man Gummistiefel

Schwül und gewittrig bleibt es dagegen im Westen, im Süden und in der Mitte, kündigte der DWD an. Dabei sind teils heftige Schauer und Gewitter mit Unwetterpotenzial durch Starkregen und Hagel möglich.

Ist der Himmel nicht irgendwann leer?!

Animiertes GIFGIF abspielen
Bild: www.giphy.com

Die Höchstwerte verbleiben im schwül-warmen Bereich von 24 bis 28 Grad, wie die Meteorologen ankündigten.

(jd/dpa)

Julia mag keine Menschen umarmen. Nasse und Schwitzende übrigens noch weniger!

Video: watson/Julia Knörnschild, Leon Krenz
Ein Jahr Letzte Generation: Aktivistin zieht Bilanz – und macht klare Ansage für 2023

Ihr Protest sorgt für Furore. Völlig egal, ob sie sich auf Straßen festkleben, Meisterwerke der Kunstgeschichte mit Speisen bewerfen oder gar die Spitze des Berliner Weihnachtsbaumes klauen: Die Aktivist:innen der Letzten Generation wissen auf sich aufmerksam zu machen.

Zur Story