Bild

twitter-screenshot

Hai pirscht sich an ahnunglosen Surfer heran: Dann kommt Hilfe – von oben!

Das ist aber gerade einmal so noch gut ausgegangen: Ein Surfer hat am Wochenende in Australien großes Glück gehabt. Der Mann war am Sonntagmittag mit seinem Brett an einem Strand von Wollongong, gut 70 Kilometer von Sydney entfernt, unterwegs, als sich ihm eine tödliche Gefahr näherte.

Drohnen-Pilot rettet Mann vor Hai-Angriff

Joye wusste, was zu tun war: Über den Lautsprecher seiner Drohne warnte er den Surfer vor dem heranschwimmenden Hai. In dem Video, das Joye am Sonntag bei Twitter veröffentlichte, ist zu sehen, wie der namenlose Surfer aufgeregt beginnt, mit beiden Armen zu rudern.

Der Surfer hat Glück: Von den Ruderschlägen aufgeschreckt, entschied sich der Hai um – und zog von dannen. Joye berichtete einer Lokalzeitung: "Ich habe zahlreiche Haie in Werri mit Drohnen gesehen, aber dies war das erste Mal, dass ich jemanden mit dem Lautsprechersystem warnen konnte. Es war auch das erste Mal, dass ich einen von ihnen auf dem Weg zu einem Surfer gesehen habe."

Eine sprechende Drohne? Joye nutzte an dem Tag ein Modell, das für Einsätze in Industrie und bei Rettungsdiensten ausgelegt ist. Es verfügt über ein Warnsystem. Damit kann der Drohnen-Benutzer vorgespeicherte Warntöne über das Fluggerät verlauten lassen. Und in diesem Fall so Hilfe von oben schicken.

(pb)

Die Geschichte des Bundestages in 17 Daten

1 / 19
Die Geschichte des Bundestages in 17 Daten
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Reckers' Videobeweis: Transfermarkt-Rekord – ein Alarmsignal

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Eltern in Australien müssen ihre Kinder impfen – sonst zahlen sie Strafe

Australien geht hart gegen Impfgegner vor: Wer seine Kinder nicht impfen lässt, muss nun Strafe zahlen – und zwar rund 36 Euro im Monat.

Das Ministerium für Sozialleistungen hat im Rahmen ihrer "Keine Spritze, keine Zahlung"-Gesetze am 1. Juli eine neue Regelung eingeführt laut der Familien für jedes ungeimpfte Kind umgerechnet 18 Euro von den Sozialleistungen abgezogen werden – diese werden alle zwei Wochen ausgezahlt. 

Strengere Pro-Immunisierungs-Regelungen wurden schon 2015 vom Staat …

Artikel lesen
Link zum Artikel