Leben
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Der KitKatClub in Berlin imago

Ansteckende Hirnhautentzündung –Besucher vom KitKatClub sollen dringend zum Arzt

02.10.18, 19:45

Der Berliner KitKatClub ist eine Institution unter Berliner Clubgängern. Was im freizügen KitKat passiert, bleibt im KitKat. Nun, nicht ganz. 

Denn nach dem Besuch des KitKatClubs am Samstag ist ein Gast an einer bakteriellen Hirnhautentzündung erkrankt. Nach ersten Erkenntnissen kam es in dem Techno-Club zur Ansteckung mit der Meningokokken-Meningitis, wie das Bezirksamt Berlin-Reinickendorf am Dienstag mitteilte.

Menschen, die den Club am Samstag besucht hatten, sollten sich "unverzüglich vorbeugend behandeln" lassen. "Bitte suchen Sie sofort ihre Hausärztin, ihren Hausarzt oder die Rettungsstelle eines Krankenhauses auf", teilte die Behörde am Dienstag mit.

Die Ansteckung erfolge über Flüssigkeiten aus dem Mund- und Rachenraum. "In der Regel ist dazu ein sehr enger Kontakt nötig. Die vorbeugende Behandlung besteht üblicherweise aus der Einnahme eines Antibiotikums", hieß es. Der Club ist als sehr freizügig bekannt, die Gäste können dort vor den Augen anderer Sex haben.

Eine bakterielle Hirnhautentzündung sei eine schwerwiegende Erkrankung, hieß es weiter. Symptome seien starke Kopfschmerzen, hohes Fieber, Schüttelfrost, Schwindel und Nackensteifigkeit. Innerhalb weniger Stunden könne sich ein lebensbedrohliches Krankheitsbild entwickeln.

(tl/dpa)

Abonniere unseren Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Tierarzt bittet: Bleib' bei deinem Hund, wenn er stirbt. Auch wenn es hart ist.

Menschen leben im Schnitt 79 Jahre. Hunde werden aber nur etwa 12 Jahre alt. Für jeden Hundebesitzer ergibt sich daher eine bittere Wahrheit: Irgendwann musst du deinen felligen besten Freund verabschieden. 

Jeder, der ein Haustier hat, weiß, wie weh das tut. Und weil viele das nicht aushalten, wollen einige Tierbesitzer auch nicht zusehen, wenn ihr Gefährte stirbt. Warum man aber trotzdem dabei sein sollte, hat ein kanadisches Krankenhaus über einen geteilten Facebook-Post jetzt …

Artikel lesen