Leben
Web Summit 2019 Lisbon, 06/11/2019 - The Web Summit 2019 will take place at the Altice Arena in Lisbon from 4-7 November. Akon PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY FilipexAmorim

Akon hat viel vor – für Afrika und die Umwelt. Bild: imago images / GlobalImagens

Akon City: US-Sänger baut Öko-Dorf im Senegal

Der amerikanisch-senegalesische Sänger Akon hat viel vor. Am Dienstag hat er einen Vertrag mit dem staatlichen senegalesischen Tourismus-Unternehmen SAPCO unterschrieben. Der Plan: Ein nachhaltiges Dorf bauen.

"Ich freue mich schon darauf, euch als Gastgeber zu empfangen", schreibt er auf Instagram. Das Bild zeigt ihn bei der Vertragsunterzeichnung mit zwei SAPCO-Führungskräften.

Akons Vision für Afrika

In einem Statement des senegalesischen Tourismus-Ministers Mame Mbaye Niang, das schon vor der Unterzeichnung verbreitet wurde, heißt es, Akon sei mehr als ein Künstler, nämlich ein Investor, der an Afrika glaube.

Gebaut wird Akon City auf 2000 Hektar Land, die ihm der amtierende senegalesische Präsident Macky Sall geschenkt hatte. Schon 2018 sprach Akon von seinem Bauvorhaben.

Dabei geht es ihm offenbar um mehr als ein gutes Investment. Blockchain und digitale Währungen könnten Afrika retten, erklärte Akon bei der Einführung des AKoin im Juli 2018. Sie sollen den Menschen Macht und den Währungssystemen Sicherheit zurückgeben:

"Kryptowährungen können die Menschen weiterbringen und die Regierungen hindern, sie zu unterdrücken."

Akon zu Kryptowährungen

Akon wurde in den USA geboren und hat senegalesische Wurzeln. Zu seinen größten Hits zählen "Locked Up", "Lonely" und "Smack That".

Hier das Video zu "Smack That" mit Eminem:

abspielen

Video: YouTube/AkonVEVO

(om)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Ist 'Containern' Diebstahl? - Studentinnen reichen Verfassungsklage ein

Es passiert in einer Juni-Nacht 2018, vor einem Supermarkt in Olching bei München. Caro und Franzi sind noch unterwegs, "containern" – die Studentinnen fischen im Müll nach aussortierten Lebensmitteln, die man noch essen kann. Plötzlich sind da zwei Polizisten. Obst, Gemüse und Joghurt müssen aus dem Rucksack zurück in die Tonne. Aber damit ist die Geschichte nicht zu Ende.

Eineinhalb Jahre und zwei Gerichtsurteile später erreicht der Fall an diesem Freitag das …

Artikel lesen
Link zum Artikel