Zum Autofahren gibt es zahlreiche ökologischere Alternativen.
Zum Autofahren gibt es zahlreiche ökologischere Alternativen.Bild: iStockphoto / Shutter2U
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Autowerbung in Frankreich muss auf umweltfreundliche Alternativen hinweisen

03.01.2022, 12:04

Auto-Reklame muss in Frankreich künftig verpflichtend mit Hinweisen auf umweltfreundlichere Alternativen der Fortbewegung verknüpft werden. Die entsprechende Neuregelung wurde von der Regierung in Paris im offiziellen Amtsblatt veröffentlicht, sie tritt im März in Kraft.

Umweltgruppen setzen sich seit Jahren für eine derartige Regelung ein – am liebsten hätten sie aber ein völliges Verbot der Auto-Reklame.

Zum Autofahren gibt es ökologischere Alternativen

Die Auftraggeber von Auto-Reklame sind nach der Neuregelung dazu verpflichtet, umweltfreundlichere Alternativen bei der Werbung in allen Medien zu verbreiten. Verpflichtend ist dabei der Hashtag "#SeDeplacerMoinsPolluer" (Bewegen und weniger verschmutzen). Ergänzend dazu muss eine von drei standardisierten Botschaften untergebracht werden. Diese lauten "Über Carsharing nachdenken", "Für den täglichen Gebrauch öffentliche Verkehrsmittel nutzen" oder "Bei kurzen Wegen lieber gehen oder Radfahren".

Entsprechend der französischen Gesetzgebung soll Reklame für die am stärksten umweltverschmutzenden Autos, darunter viele SUVs, ab 2028 ganz verboten werden.

(sb/afp)

Neue Alternative zu Plastikverpackungen: Schutzhüllen aus Bio-Abfällen

Ein Blick auf das Obst- und Gemüsesortiment in den Supermarktregalen zeigt: Der Plastikverbrauch zum Verpacken der Frischware ist hoch. Die extrem umweltschädliche Folie soll insbesondere stark wasserhaltiges Gemüse wie Gurken, Brokkoli oder Pak Choi haltbarer machen und beim Transport schützen. Aus der Schweiz kommt jetzt ein vielversprechendes Lösungsangebot für das Verpackungsproblem: An der EMPA, einer eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt wurde eine nachhaltige Schutzhülle aus Bio-Abfall entwickelt.

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