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Bild: privat/imago montage

Wir waren jung und brauchten das Geld! So bekloppt waren die Jobs der watson-Redaktion

team watson

Erinnert ihr euch? Man ist 14-24 Jahre alt, hat weder Qualifikationen noch einen Plan fürs Leben. Nur Geld, das braucht man leider trotzdem. Und zwar möglichst schnell! 

Das ist der perfekte Nährboden für eine schöne Lebensphase, die sich nennt: Ich und meine dämlichen Nebenjobs.

Albernes Kostüm? Egal. Chemische Gifte?
Machen mir nix.

Euch gestehen wir unsere privaten Highlights aus der Kategorie: "Ich war jung und brauchte das Geld." 

"Ich musste durch die Nasenlöcher gucken."

Gunda Maskottchen

Bild: privat

Gunda Windmüller

"Nach einer Woche schmeckte alles bitter!"

Marius Notter

"Ich habe drei Jahre immer sechs Wochen am Stück in einer Chemiefabrik gearbeitet und Nylongranulat hergestellt. Arbeitstemperatur: 40 Grad, bei 70-90 Prozent Luftfeuchtigkeit, mit Vollvisier, Schutzanzug und Lederhandschuhen, die bis zum Ellenbogen gingen. Nach einer Woche hat alles, was man gegessen hat, bitter geschmeckt, wegen der Dämpfe. Weil es im Machinenraum so laut war, haben sich alle nur noch angeschrien – also auch im Pausenraum dann."

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"Die Touris machten jeden Tag dieselben Witze."

Julia Ballons

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Julia Dombrowsky

Dackelzüchter wäre doch auch noch ein super Nebenjob!

"Wie geht's ihrem Scheidenschleim heute?"

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Saskia Gerhard

"Ich hab mal für ein Marktforschungsunternehmen telefoniert. Wir wurden pro abgeschlossenes Interview bezahlt, was eh schon bitter war, weil natürlich alle sofort wieder auflegen oder einen anschreien. Irgendwann hatte unsere Firma dann einen Auftrag von einem gynäkologischen Institut. Es gab eine Stange Geld, dafür mussten wir den Befragten aber auch recht private Fragen stellen. Zum Beispiel, wie sich ihr Scheidenschleim anfühlt, welche sexuellen Fantasien sie gerne mal ausleben wollen oder ob ihr Partner es ihnen besorgen kann. Ich war 16 Jahre alt, mir war das alles sehr peinlich."

"Ich musste eine Jugendmannschaft erziehen."

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Bild: imago stock&people

Benedikt Niessen

"Ich war mit 16 Jahren Jugendtrainer bei mir im Fußballklub und habe mit einem Kumpel eine E-Jugend-Mannschaft betreut. Was sich erst wie ein Traumjob angehört hat, war harte Arbeit. Für die Jungs und Mädels, die zwischen 8 und 10 Jahre alt waren, war ich statt Coach Guardiola nämlich eher Papa. Bis ich ihnen Torschüsse, Passspiel oder richtiges Verteidigen beibringen konnte, war ich Stunden damit beschäftigt, ihnen zu sagen, dass sie nicht weglaufen, sich nicht prügeln und beim Angriff nicht auf einmal Blumen pflücken dürfen. Die einen hatten schon Pornos auf dem Handy, die anderen kamen mit Puppe in die Umkleide. Ich stand also auch immer vor der schweren Entscheidung: Lasse ich die zwei Jungs spielen, die nur Ärger machen, aber die besten Fußballer sind? Oder lass ich sie draußen, damit sie lernen, sich zu benehmen? Ohne sie haben wir immer verloren. Entscheide das mal am Samstagmorgen, wenn du am Abend vorher auf der Kirmes deine ersten Alkoholerfahrungen machen musstest..."

"Ich lieferte verkatert Zeitungen aus einem Bollerwagen aus."

Julia Knörnschild

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"Ich verkaufte das ganze Jahr über Weihnachtskram."

Käthe Wohlfahrt

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Helena Düll

"Ich habe während meiner Schulzeit zwei Jahre lang bei Käthe Wohlfahrt Weihnachtskrimskrams an die (vorwiegend japanische und amerikanische) Menschheit gebracht. Besonders im Hochsommer war es ein wahres Fest im Uniforms-Dirndl (natürlich), die immer gleiche CD mit Weihnachtsliedern zu hören und im dunklen Weihnachtsdorf die immer gleichen Fragen zu beantworten. Weihnachten musste erstmal ausfallen. So zwölf Jahre lang"

Und schräg geht es auch bei diesen Geschichten zu:

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Wenn du in diesem Kölsch-Quiz versagst, wackelt der Dom!

Tach, leev Lückscher und hätzlich willkommen zum ultimativen Kölsch-Quiz. Wir haben elf Fragen zusammengestellt, mit denen ihr eure Kölsch-Kenntnisse testen könnt und herausbekommt, ob ihr wahre Poldis seid, oder eher, nunja, von weiter rheinabwärts herkommt.

Aber da Kölsch ja bekanntlich die einzige Sprache der Welt ist, die man auch trinken kann (lol), ist es nicht ganz so tragisch, wenn ihr hier nur Bahnhof versteht.

Ävver jenoch jeschwaad! Hier jeit et loss:

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