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unsplash/watson-montage

"Mach doch mal die Augen zu" – dieses Jodel-Tinderdate endet in der Katastrophe

Bei manchen Dates merkt man erst spät, dass das Gegenüber etwas merkwürdig drauf ist. Bei anderen Dates merkt man es im ersten Moment.

In diesem Fall konnte sich diese Jodlerin aus München relativ schnell sicher sein, dass sie es bei ihr Tinderdate ein ganz komischer Vogel war.

Dabei wollte er doch nur romantisch sein und alles richtig machen...

Aber lest selbst!

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Dann herrschte in der anonymen Studenten-App erstmal ein Moment Pause. Die Community wurde ungeduldig, wollte hören, wie die Geschichte ausging. Aber der Schreiberin war offenbar ein Anruf dazwischen gekommen. Kurz darauf ging es weiter...

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Dann eskalierte die Situation...

Ihr...

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Das war deutlich!

Und der Teddy-Schenker wurde noch deutlicher:

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Was bei Jodel steht, ist kein Gesetz.

Die anonyme App Jodel gehört mittlerweile zu einer der großen Diskussionsplattformen im Web. In Postings und Channeln stellen die anonymen Nutzer Fragen oder erzählen private Geschichten. Für besonders spannende Beiträge können Nutzer Karma bekommen – ein internes Punkte-System, das Nutzern Reputation und Anerkennung verleihen soll. Und das kann zum Problem werden: Denn immer wieder versuchen Trolle oder Faker mit erfundenen Geschichten besonders viel Aufmerksamkeit bei Jodel zu kriegen. Deshalb kann niemand zunächst sicher sagen, ob ein Post, der anonym bei Jodel geteilt wurde, auch tatsächlich authentisch ist.

Noch mehr Jodel-Geschichten bei watson:

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