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Bild: watson.de

Meinung

Auch du kannst jetzt auf Facebook zum #Hutbürger werden!!!(!)

Ein Meme geht um die Welt – das Bild vom sächsischen LKA-Mitarbeiter René S. , der an einer Anti-Merkel-Demonstration in Dresden die Dreharbeiten eines ZDF-Teams (mit Hilfe der Polizei) behinderte, verbreitet sich momentan auf Twitter.

Unter den Hashtags #Hutbürger und #Pegizei finden sich zahlreiche Memes.

Darunter auch solche Schmuckstücke:

Wir von watson.de sagen: Jetzt das Facebook-Profilbild ändern. Wir machen für euch diese obersympathische, mega nationale, also mega deutsche und mega stolze Kopfbedeckung im Fischerhut-Style auf Facebook zugänglich! Gott. Sei. Dank.

Hier ist das gute Stück:

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Und so kannst du zum Hutbürger werden:

Lege auch du dir den stylishen Filter zu. Folge einfach diesem Link.

Die watson-Redaktion hat es direkt mal vorgemacht und sich den neuen Filter zugelegt.

Gavin Karlmeier, Hutbürger

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Yasmin Polat, Hutbürgerin

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A.K. Gerstlauer, Hutbürgerin

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Marius Notter, Hutbürger

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Helena Düll, Hutbürgerin

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Werde auch du jetzt zum #Hutbürger!

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Meinung

Stuttgart offenbart zwei Wahrheiten, die vielen weh tun

Die Randale von Samstagnacht in Stuttgart, die Proteste gegen und der Streit um Rassismus bei der Polizei – es gibt in Deutschland gerade dringende Gründe, über Gewalt und Polizei zu sprechen. Momentan aber ist die Debatte verkorkst – und sie wird nur besser, wenn mehr Menschen sich von einfachen Wahrheiten verabschieden.

Ist es vielleicht doch nicht ganz so dufte, Polizisten in einem Artikel mit Abfall gleichzusetzen?

Hat die SPD-Chefin Saskia Esken eine Mitschuld an den Plünderungen und Prügeleien von Stuttgart, weil sie von "latentem Rassismus" bei der Polizei gesprochen hat?

Das sind zwei Fragen, die in Deutschland gerade ernsthaft diskutiert werden.

Beide Fragen sind bemerkenswert dämlich.

Beide Fragen sind Beispiele dafür, wie man nicht über Polizei und Gewalt diskutieren sollte. Und hinter beiden Fragen …

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