Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Uli Hoeneß kündigt offenbar seinen Rückzug an: Noch zwei, drei Jahre

"Ich mache diesen Job noch zwei, drei Jahre und will meinem Nachfolger eine volle Kasse übergeben. Dann können sie mit dem Geld machen, was sie wollen" – ja man glaube es kaum, aber diese Worte stammen offenbar von Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Laut Bild-Zeitung hat er seinen mittelfristigen Rückzug von Ämtern im Verein angekündigt, passiert sein soll das Ganze beim sächsischen Wirtschaftsdialog saxxess in Dresden.

Man beachte bei dieser Meldung: Die Bild-Zeitung und Hoeneß stehen spätestens nach einer ziemlich harten Pressekonferenz und Anschuldigungen von Hoeneß vor allem gegen den Springer-Verlag nicht gerade gut zueinander. Momentan ist die BILD aber noch die einzige Quelle für diese Meldung.

Hoeneß ist mit Unterbrechungen seit 2009 als Präsident der Bayern tätig und seit 2010 außerdem als  Aufsichtsratsvorsitzender. Zuvor amtierte der Weltmeister von 1974 seit 1979 als Manager der Münchner.

Wir erinnern uns, wegen Steuern saß er einmal im Gefängnis. Im Zuge seiner Verurteilung hatte der 66-Jährige im März 2014 seine Ämter in den Führungsgremien des deutschen Branchenführers deshalb schon einmal aufgegeben.

Nach seiner Haftentlassung wurde Hoeneß im November 2016 erneut zum Präsidenten gewählt und im Februar 2017 auch wieder zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates ernannt. Seine aktuelle Amtszeit läuft bis 2019.

Für seinen Nachfolger hat Hoeneß ein konkretes Profil vor Augen. "Der Nachfolger sollte jemand sein, der eine menschliche Seite hat. Und einer, der aus dem Fußball kommt. Wir müssen die eierlegende Wollmilchsau suchen. Das wird schwer. Wenn ich wüsste, der oder der kann das, würde ich nächstes Jahr aufhören", sagte er.

(mbi/afp)

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Ernsthaft? Ein Bayern-Star ging an Halloween als Selbstmord-Attentäter

Auf der ganzen Welt versuchten sich begeisterte Gruselfans an Halloween mit unheimlichen Kostümen zu übertreffen. Natürlich gingen auch die Profis des FC Bayern auf eine Halloween-Party. Ein Bayern-Spieler schoss mit sienem Kostüm aber übers Ziel hinaus.

Der brasilianische Außenverteidiger Rafinha ging nämlich nicht wie Leon Goretzka als Vampir oder wie Sandro Wagner als Batman. Er kleidete sich arabisch und trug zwei Fake-Bomben unterm Arm.

Ihr Kritikpunkt: Rafinha stellt jeden Araber als …

Artikel lesen
Link to Article