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Uli Hoeneß weint. Bild: imago images / MIS / bernd feil

Bayern ist Meister – und alle lachen über den weinenden Uli Hoeneß

Der FC Bayern ist sein Lebenswerk. Uli Hoeneß übernahm 1979, nach dem Ende seiner Spielerkarriere, den Managementposten beim FC Bayern und machte ihn zu dem Club, der er heute ist. Mittlerweile ist der Rekordmeister einer der finanziell und sportlich erfolgreichsten Fußballvereine der Welt.

An diesem Samstagnachmittag feierte sein FCB die 29. Bundesliga-Meisterschaft. Und als wäre das nicht genug, trafen beim entscheidenden 5:1-Sieg gegen Eintracht Frankfurt auch noch seine beiden Lieblingsschüler Arjen Robben und Franck Ribéry, die am Ende der Saison ihre Karriere beim FC Bayern beenden werden.

Vor lauter Überwältigung kullerten beim Uli dann die Tränen. Was bei 17 anderen Bundesligavereinen wahrscheinlich zu Mitgefühl führen würde, stieß bei vielen Fans auf Hohn und Spott.

Empathie mit dem Ligakrösus? Ganz im Gegenteil!

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Bild: imago images / MIS / bernd feil

Die Reaktionen sprechen für sich:

(as)

Musik-Bands als Fußball-Wappen

"Was kostet die Welt, Digger!"

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