Cristiano Ronaldo (l.) und Mbappé klatschen sich nach einem Länderspiel ab. Beide könnten in diesem Sommer die nächsten Top-Stars sein, die den Verein wechseln.
Cristiano Ronaldo (l.) und Mbappé klatschen sich nach einem Länderspiel ab. Beide könnten in diesem Sommer die nächsten Top-Stars sein, die den Verein wechseln.
Bild: www.imago-images.de / FEP

Von wegen Manchester City! Ronaldo unterschreibt erneut bei United – Mbappé zu Real Madrid wohl kurz vor Abschluss

27.08.2021, 18:0927.08.2021, 19:06

Es ist der Fußball-Sommer, in dem wohl die absoluten Top-Stars wechseln. Lionel Messi hat Barcelona bereits vor Wochen verlassen und steht bei Paris Saint-Germain unter Vertrag. Als Folge könnte nun Kylian Mbappé die Franzosen verlassen und zu Real Madrid wechseln. Außerdem wurde am Freitag nach vielen Spekulationen bekannt, wohin Cristiano Ronaldo nun von Juventus Turin wechselt.

Laut "Sky Sport Italia" soll der Portugiese schon seinen Spind in der Umkleidekabine geräumt haben und auch nicht mehr am Training bei Italiens Rekordmeister teilnehmen. Lange wurde spekuliert, dass Manchester City mit Star-Trainer Pep Guardiola der neue Ronaldo-Verein werden könnte. Das ist aber offenbar nicht der Fall.

Transfer-Experte Fabrizio Romano verkündete auf Twitter: "Manchester City hat entschieden, die Verhandlungen um Cristiano Ronaldo zu beenden. Er wird NICHT zu Manchester City wechseln. Wichtig um zu spezifizieren: Es wurde nie eine Einigung mit Ronaldo erzielt, das gleiche gilt für eine Ablösesumme für Juventus" Vorher war berichtet worden, dass der 36-Jährige bereit gewesen wäre, für zwei Jahre zu City zu kommen und bis 2023 jährlich 15 Millionen Euro zu verdienen. Das scheint offenbar nun vom Tisch.

Stattdessen wurde offiziell, dass der Portugiese zu Manchester United wechselt. Der Verein bestätigte am Freitag Nachmittag den Wechsel des fünfmaligen Weltfußballers.

Für Ronaldo dürfte sich damit ein Kreis schließen. Bereits von 2003 bis 2009 spielte der Weltstar für United, gewann mit Trainer-Legende Sir Alex Ferguson dreimal die englische Meisterschaft und einmal die Champions League. Angaben über Vertragsdauer, Ablösesummen oder Gehalt des Weltstars sind noch nicht bekannt.

Mbappé-Transfer um einiges teurer

Mit Kylian Mbappé scheint auch ein zweiter Top-Star kurz vor einem Transfer zu stehen. Der Franzose möchte unbedingt zu Real Madrid wechseln. Schon vor einigen Tagen hatten die Königlichen ein Gebot über 160 Millionen Euro an Paris abgegeben – ohne Erfolg. Paris-Sportdirektor Leonardo lehnte öffentlich ab.

Nun soll Madrid nachgebessert haben und PSG akzeptieren. Der britische Sender "Sky Sports" und auch andere Medien hatten am Donnerstag ohne Nennung von Quellen berichtet, dass Real sein Angebot auf 170 Millionen Euro erhöht haben soll. Es gibt allerdings auch Spekulationen, wonach 180 Millionen Euro inklusive Boni geboten worden seien.

Der 22 Jahre alte Stürmer hat sich bisher geweigert, den am 30. Juni 2022 auslaufenden Vertrag mit dem Vizemeister der Ligue 1 zu verlängern. Er will sich nach übereinstimmenden Medienberichten seinen Jugendtraum erfüllen und zu Real wechseln. Würde Mbappé noch ein Jahr in Paris bleiben, könnte er im Anschluss ablösefrei wechseln und PSG würde kein Geld mehr für den Top-Star kassieren.

Der Stürmer war im Sommer 2017 als Leihgabe von Monaco nach Paris gewechselt. Ein Jahr später zogen die Hauptstädter die Kaufoption in Höhe von 145 Millionen Euro. Aufgrund der vereinbarten Bonuszahlung kann die Ablöse aber auf 180 Millionen ansteigen. Diese wird fällig, wenn Mbappé bei PSG verlängert oder vor 2022 verkauft wird. In bisher 174 Pflichtspielen für PSG erzielte er 133 Tore.

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