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FC Bayern: Neue Wende im Alaba-Poker – Vorstand legt sich fest

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Seit Monaten pokern die Münchner mit Alaba und dessen Berater um die Verlängerung des im kommenden Sommer auslaufenden Vertrages.Bild: reuters / POOL
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FC Bayern: Neue Wende im Alaba-Poker

30.09.2020, 08:50
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Seit Wochen geht es im Vertragspoker zwischen dem FC Bayern und David Alaba hoch her. Der Abwehrchef fordert angeblich ein exorbitant hohes Gehalt, die Rede ist von 25 Millionen Euro im Jahr, weit mehr, als die Bayern bereit sind, zu zahlen. Sein Berater soll in den Verhandlungen mit den Bayern-Bossen so vehement auftreten, dass Hasan Salihamidžić schon einmal der Kragen platzte.

Nun gibt es offenbar eine neue Wende im Vertragspoker. Der FC Bayern München will seinen Abwehrchef offenbar auf keinen Fall vorzeitig ziehen lassen – auch dann nicht, wenn es keine Einigung über eine Vertragsverlängerun gibt.

Das berichtet die "Bild". Der 28 Jahre alte Österreicher soll demnach mindestens bis Sommer 2021 beim deutschen Fußball-Rekordmeister bleiben. Dies habe der Bayern-Vorstand beschlossen.

Seit Monaten pokern die Münchner mit Alaba und dessen Berater um die Verlängerung des im kommenden Sommer auslaufenden Vertrages. Die Bayern wollen den Nationalspieler weiter langfristig binden und ihn nicht 2021 ablösefrei verlieren. Zuletzt gab es öffentliche Wortgefechte beider Seiten. Sollte es keine Einigung geben, könnte Alaba in knapp einem Jahr ohne Ablöse zu einem anderen Verein wechseln. Das scheint den Bayern im Notfall immer noch lieber zu sein, als Alaba früher zu einem anderen Verein wechseln zu lassen.

Für die am Montag endende aktuelle Transferperiode hatte sich Trainer Hansi Flick zuletzt optimistisch geäußert, dass die Münchner ihren Kader weiter verstärken können. "Ich bin guter Dinge, weil jedem bewusst ist, dass die Saison keine normale Saison ist, wenn wir alle drei, vier Tage ein Spiel haben", sagte der Coach. Ein Name, der dabei diskutiert werde, sei der französische Mittelfeldspieler Thomas Lemar von Atlético Madrid, berichtete die "Sport Bild".

(hau/mit dpa)

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