Sport
Fußball International

Bayern kurz vor Transfer von England-Star - 50 Millionen Euro Ablöse im Gespräch

Torjubel 5:0 M
Schlägt der FC Bayern noch in der Winterpause zu und verpflichtet einen neuen Spieler?Bild: imago images / Ralf Poller/Avanti
Fußball International

Bayern vor Mega-Transfer für 50 Millionen Euro

27.12.2021, 12:1227.12.2021, 12:13
Mehr «Sport»

Von der "Beobachtungsphase" in den Angriff? Offenbar will der FC Bayern noch in der Winterpause einen neuen Transfer einleiten. Das geht aus einem Bericht des brasilianischen Sportsenders TNT Sports Brasil hervor. Demnach soll der FCB vor der Einigung mit Brasilianer Raphael Dias Belloli, kurz Raphinha, stehen.

Der Rechtsaußen-Spieler soll laut TNT Sports Brasil noch im Januar für eine Ablösesumme von 50 Millionen Euro von Leeds United zu den Münchnern wechseln. Diese Summe erscheint für einen Spieler, der erst einmal von der Bank kommen würde, sehr hoch. Raphinhas Marktwert wird von transfermarkt.de aktuell auf 40 Millionen Euro beziffert und hat sich damit seit Anfang des Jahres verdoppelt.

Bayern befinden sich in "Beobachtungsphase"

Die Münchner wären jedoch nicht die einzigen, die sich um den 25-Jährigen bemühen, denn auch der FC Liverpool macht kein Geheimnis aus seinem Interesse an dem Stürmer. Raphinhas Berater verriet erst kürzlich, dass das Team um Trainer Jürgen Klopp den Brasilianer bereits im vergangenen Sommer nach Liverpool holen wollte.

Leeds spielte sich in dieser Saison bisher nur auf Rang 16 in der Premier League, dennoch konnte sich der 25-jährige Raphinha positiv in der Mannschaft hervorheben. Ein Wechsel zum FCB käme trotzdem überraschend, denn die Bayern kündigten zuvor an, keine neuen Spieler im Winter verpflichten zu wollen.

Vorstandsvorsitzender Oliver Kahn erklärte dazu der "Süddeutschen Zeitung", der Klub würde sich in der "Beobachtungsphase" befinden: "Wir müssen erst noch ein Gefühl entwickeln, wo die aktuelle Pandemie-Situation sich hin entwickelt." Die Bayern sind zudem auf ihren Flügelpositionen mit Leroy Sané, Serge Gnabry und Kingsley Coman sehr gut besetzt.

(lc)

EM 2024: Stars pöbeln, Trainer verpasst Hymne – das war bei Spaniens Finaleinzug nicht im TV zu sehen

Diese Provokation wollte Lamine Yamal nicht auf sich sitzen lassen. Vor dem EM-Halbfinale stichelte Frankreichs Adrien Rabiot in Richtung von Spaniens Ausnahmekönner. Wenn er ins Finale kommen wolle, müsse er mehr zeigen als bisher, sagte der Franzose.

Zur Story