Im noblen Palazzo Versace residieren die Dschungel-Promis. Die ausgeschiedene Toni Trips ließ sich erst einmal die Haare wieder schön machen, Marco Cerullo hatte nur Augen für Freundin Christina.
Im noblen Palazzo Versace residieren die Dschungel-Promis. Die ausgeschiedene Toni Trips ließ sich erst einmal die Haare wieder schön machen, Marco Cerullo hatte nur Augen für Freundin Christina.
Bild: imago images/Danita Delimont / TV Now/Stefan Menne / Montage watson
Dschungelcamp

Ex-Kandidaten verraten: Das passiert im Dschungel-Hotel Palazzo Versace wirklich

26.01.2020, 00:4526.01.2020, 00:44

Ein 63-Meter-Pool, weißer Sandstrand, drei prämierte Restaurants, Spa und Fitness-Center: Im Dschungel-Hotel Palazzo Versace können es sich die ausgeschiedenen "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!"-Promis nach quälenden Nächten auf Feldbetten und Reis-und-Bohnen-Zwangs-Diät gut gehen lassen.

246 Euro kostet eine Nacht im günstigsten Zimmer des 5-Sterne-Palasts inklusive Frühstück aktuell. Eine 60-Quadratmeter-Suite ist ab 369 Euro zu haben, die teuerste (mit privatem Spa und Barbecue-Terasse) bringt es auf 1110 Euro die Nacht.

Doch wie vertreiben sich die ausgeschiedenen Stars ihre Freizeit im Nobel-Hotel wirklich, wird wild gefeiert und die Mini-Bar gekillt oder wirkt der Lagerfeuer-Koller noch nach? Watson ließ sich bei Julian F.M. Stöckels Public Viewing der Auftaktfolge aus ihren Palazzo-Versace-Memoiren berichten.

Chillen am Pool: Hier können sich die Promis vom Dschungel-Stress erholen.
Chillen am Pool: Hier können sich die Promis vom Dschungel-Stress erholen.
Bild: imago stock&people

"RTL hat in einer der Suiten ein gemeinsames Public Viewing veranstaltet", erinnert sich Vorjahres-Teilnehmerin Gisele Oppermann. "Wer wollte, konnte mit den ausgeschiedenen Kandidaten und deren Begleitern die aktuelle Folge live im Hotel anschauen. Die Teilnahme war aber nicht verpflichtend."

Ausflüge nur in Absprache mit der Produktion

Matthias Mangiapane denkt gerne an die gemeinsamen Ausflüge der Dschungel-Stars zurück: "Wir sind zusammen in die Stadt gefahren, haben Sightseeing gemacht. Davor mussten wir der Produktion allerdings Bescheid geben, einfach so aus dem Hotel 'flüchten' war nicht drin." Der Grund: Die ausgeschiedenen Kandidaten mussten dem Sender für Interviews zur Verfügung stehen.

Wilde Feierei? Nada! Besonders Ex-Pornostar Dolly Buster, die nach ihrem 12-Stunden-Blitz-Aufenthalt von 2004 volle 14 Tage im Palazzo Versace entspannte, vermisste eine ordentliche Party:

"Da waren nur ein paar homosexuelle Journalisten im Hotel. Da ging keine Party ab!"
Dolly Buster
Dolly Buster im Gespräch mit watson-Redakteurin Alina Bähr (r.).
Dolly Buster im Gespräch mit watson-Redakteurin Alina Bähr (r.).
Bild: watson

Gammeln am Pool statt Party im Flur

Und sonst so? "Wir haben den ganzen Tag am Pool gegammelt", sagt Rolf Scheider, der 2015 Vierter wurde. "Das hatte mein Rücken nach dem Dschungel auch verdient. Aber erst nach dem Interview-Marathon. Erst die Arbeit, nicht wahr? Falls jemand aus meiner Staffel die Mini-Bar leer getrunken hat, habe ich das nicht mitbekommen!"

Aktuell scharen sich mit Günther Krause, Marco Cerullo, Toni Trips und Sonja Kirchberger vier Promis der aktuellen Staffel um den Hotelpool. Am Samstagabend wird der neue Dschungelkönig und Nachfolger von Evelyn Burdecki gekrönt. Spätestens dann dürfte es im 5-Sterne-Tempel krachen – denn traditionell veranstaltet RTL mit Staffelende eine große Abschlussparty auf dem Gelände.

"Die Höhle der Löwen": Maschmeyer watscht Kofler nach Sekten-Vergleich ab - und droht ihm im TV

Es ging eigentlich um eine Weltsensation: Papier, das als Tapete die Heizung ersetzen kann. Doch wegen eines kleinen Details kriegten sich Carsten Maschmeyer und Georg Kofler bei "Die Höhle der Löwen" auf Vox ziemlich in die Haare ...

Der Pitch von Kohpa in Folge zwei der neuen Staffel "Die Höhle der Löwen" startete vielversprechend mit einer steilen Behauptung: "Papier leitet Strom." Die Gründer hatten mit Kohpa ein nachhaltiges Papier mit recycelten Kohlenstofffasern entwickelt. Der Vorteil der neuen Technologie: "Kohpa Therm ist das erste Heizpapier, was es auf dem Markt gibt."

Den Beweis lieferten Papieringenieur Walter Reichel und sein Kollege Peter Helfer natürlich direkt mit einer Demonstration zum Anfassen. "Dann …

Artikel lesen
Link zum Artikel