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Eine Frau im Insta-Wahn. heidi klum instagram

Heidi Klum übertreibt ihr Flitterwochen-Glück auf Instagram – Fans reagieren beschämt

Die Hochzeit ist schon mehr als eine Woche her und die Hochzeitsgesellschaft zurück in Deutschland – doch Heidi Klum und Tom Kaulitz scheinen alles andere als Ruhe zu suchen.

Vor einer Woche feierten Heidi Klum und Tom Kaulitz ihre Promihochzeit des Jahres – nun sind die beiden in den Flitterwochen. Zeit für etwas Ruhe? Mal abschalten? Nach den stressigen Wochen der permanenten Paparazzi-Beobachtung dürfte den beiden bestimmt gut tun. Oder nicht?

Heidi Klum sucht auch in ihrer vermeintlichen Auszeit wie eh und jeh das Rampenlicht: Ein Tag ohne Instagram scheint für die 46-jährige ein verlorener Tag zu sein. Seit der Vermählung auf Capri teilt Klum, die immerhin 6,5 Millionen Follower auf der Plattform hat, fleißig Bilder aus den Flitterwochen mit ihrem Ehemann und "Tokio Hotel"-Sänger Tom Kaulitz.

Der ist – offiziell – gar nicht bei Instagram, und dürfte deshalb so manchen Schnappschuss seiner Gattin und die Reaktionen der Welt darauf gar nicht mitbekommen. Vermutlich besser so.

Am Samstagvormittag teilte Klum folgendes Foto auf Instagram, was Teilen der ihr sonst zu Füßen liegenden Community, übel aufstieß.

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Topless posing for my husband 😍

Ein Beitrag geteilt von Heidi Klum (@heidiklum) am

Heidi Klum zeigt "Oben-Ohne-Foto" für Ehemann Tom Kaulitz

Bis zum Sonntagabend sammelte der Beitrag mehr als 380.000 Likes ein – doch auch an Kritik fehlte es nicht. Klum im aufblasbaren Busen-Schwimmring, das war manchem Follower dann doch etwas zuviel.

Eine Nutzerin schrieb etwa: "Als bekannte Person könnten Sie Ihre Stimme und Ihr Gesicht für Sinnvolles oder Nachhaltiges einsetzen und damit der jüngeren Generation ein Vorbild sein und zu gesellschaftlichen Veränderungen beitragen. Stattdessen zelebrieren Sie das Ausleben von Spaß, Luxus, Narzissmus und Oberflächlichkeit. Selbst meine Töchter haben sich mittlerweile von Ihnen abgewandt und erachten Sie nur noch als 'peinlich'. Sie hätten die beiden und viele Mädchen mehr, positiv beeinflussen können." Für die Wortmeldung erhielt die Nutzerin viel Zuspruch – mehr als 1000 Mal wurde ihr Kommentar geliked.

Eine andere Nutzerin schlug in eine ähnliche Kerbe, und meinte, dass Postings wie diese für Klums minderjährige Kinder durchaus unangenehm wirken könnten. Sie schrieb: "Deine Kinder tun mir leid... Ich hab GNTM gesuchtet, bis ich deine Pics auf deinem Insta Account gesehen hab, ich halte mich ab jetzt fern."

Es gab jedoch auch positive Stimmen – eine weitere Instagram-Nutzerin richtete sich an die besorgten Eltern, die sich über Klums Auftritt echauffiert hatten: "Wenn Sie 'angemessene Vorbilder' für Ihre Kinder haben wollen, dann seien Sie selbst eines! Als Elternteil ist es Ihre und niemand anderes Aufgabe, als Vorbild zu fungieren. Ebenso ist es meines Erachtens nach Ihre Aufgabe, Ihre Kinder darüber aufzuklären, dass, besonders in Instagram, von den Stars und Sternchen oder sogenannten 'Influencern', eine nicht existente Scheinwelt vorgelebt wird!"

Klum reagierte selbst auf die Eltern-Diskussion unter ihrem Beitrag nicht, sie schwebte weiter durch ihre Flitterwochen – und veröffentlichte weiter Fotos aus ihrer vermeintlichen Scheinwelt.

(pb)

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