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Oliver Pocher knüpft sich mal wieder Gerda Lewis vor. bild: screenshot instagram/oliverpocher

"Hohlfritte!": Pocher schießt gegen Ex-Bachelorette – die reagiert mit Wut und Tränen

Oliver Pocher hat mal wieder kräftig gegen Ex-Bachelorette Gerda Lewis ausgeteilt. In seiner neusten Folge der "Bildschirm-Kontrolle" wetterte er gleich zu Beginn gegen seine liebste "Hohlfritte" Gerda Lewis. Zunächst witzelte er darüber, dass Gerda sich eine eigene Firma aufbauen wolle. "Was kann denn so eine geile, contentproduzierende Blondierte machen? Es wird bestimmt irgendwas mit Schmuck oder Mode oder Tee", vermutete Pocher sarkastisch.

Dann schoss er sich auf ein Bild ein, das Gerda vor zwei Wochen gepostet hat. "Ihren Mehrwert für die Gesellschaft hat sie mal wieder mit einer dumm-kurzkettigen Reaktion aller Zeiten zum Besten gegeben", erklärt Pocher und zieht über das Foto her, das Gerda von hinten dabei zeigt, wie sie bei Schnee aus einem Autofenster heraus das Peace-Zeichen macht. Das Foto habe sie mit ihrer Freundin Asena, "die einzige, die sie noch hat", aufgenommen, ätzt Pocher. Mit "Klodeckelmütze" und "Fake-Rolex"..."Und die geklebten Haare halte ich mir hinten fest", macht sich Pocher weiter lustig.

Auch um einen sexistischen Witz gegen Freundin Asena ist Pocher nicht verlegen. Es sei wichtig, sich mit Anfang 20 "so viel wie möglich in die Fresse spritzen zu lassen... also ich meine jetzt Hyaluron", erklärt der Entertainer nach einer Kunstpause. Höhö.

Dann versucht er noch, sich allen Ernstes als Moralapostel aufzuspielen – und ruft seine Zuschauer auf, nicht an der von Gerda ausgerufenen Challenge teilzunehmen, auch so ein Bild von sich zu machen. Sehr verantwortungsbewusst.

Gerda reagiert und kämpft mit den Tränen

Oliver Pocher hatte sich schon öfters auf die ehemalige Germany’s Next Topmodel-Kandidatin eingeschossen. Doch diesmal nahm Gerda die Beleidigungen nicht kommentarlos hin. In einer emotionalen Botschaft wandte sie sich an ihre Follower. Normalerweise würde sie eine solche Story nie aufnehmen, verrät Gerda unter Tränen, aber die Menschen sollen sehen, was solche Nachrichten mit einem machen können.

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bild: screenshot instagram/gerdalewis

"Ich bin gerade so traurig und sauer. Wie man einem Menschen grundlos solche Nachrichten schreiben kann. Denkt ihr wirklich, dass das spurlos an einem vorbeigeht?", fragt sie wütend. In ihrer Story zeigt sie außerdem Screenshots von Nachrichten, die sie erhalten hat, zum Beispiel: "Du gehörst echt weg aus Instagram, du dummes Weib."

Nächste Runde: Oliver Pocher tritt nach Gerda Lewis' Tränenausbruch fies nach

Oliver Pochers Namen erwähnt sie zunächst nicht, doch es wird deutlich, dass sie sich auch auf dessen Video bezieht. In ihrer Story schreibt sie:

"Als wäre es nicht genug, dass es sowieso eine schwere Zeit für viele ist aktuell...da versucht man sich irgendwas auszudenken, um ein bisschen Abwechslung zu bringen, weil man ja eben NUR zu Hause sitzt und ja, dann es ist halt "sinnlos" für die einen aber es gibt genug Leute, die das interessant finden. Aber hey, immerhin bin ich kein Mensch, der in Videos NUR über andere nörgelt, sich über andere aufregt. Das findet ihr also produktiv? Das ist das, was ihr sehen wollt? Wenn ihr sowas interessant findet, würde ich mir wirklich Gedanken machen, was ihr für einen Charakter habt. So hasserfüllt, missgünstig sind Menschen aktuell und das ist einfach nur schade."

Dann nimmt sie den Namen Pochers doch noch in den Mund und beschreibt, welche Auswirkungen dessen Video hatte: "Ich habe noch nie negative Nachrichten dazu bekommen, außer als Oliver Pocher im Video gesagt hat, ich würde Leute dazu animieren, Bilder aus einem fahrenden Auto zu machen. Seitdem kriege ich hunderte Nachrichten, wie verantwortungslos ich sei." Das so auszulegen sei falsch und gemein.

Mit Oliver Pocher wird sie sich so schnell vermutlich nicht versöhnen, aber vielleicht hat Gerdas Video ja dazu beigetragen, dass sich Leute darüber Gedanken machen, welche Auswirkungen Hass im Netz haben kann.

(lau)

ARD schneidet Szenen mit Jan Josef Liefers aus "Tatort" – nun reagiert der WDR

Am Sonntag zeigte die ARD eine neue "Tatort"-Episode aus Münster. Wie immer mit von der Partie war auch Jan Josef Liefers als Gerichtsmediziner Prof. Boerne. Dass die ARD so kurz nach dem Eklat um die Aktion #allesdichtmachen, an der auch Jan Josef Liefers beteiligt war, ausgerechnet einen "Tatort" mit ihm zeigt, war vielleicht nicht die cleverste Idee. Auf Twitter häuften sich zumindest die Kommentare derer, die Filme mit Liefers nicht weiter unterstützen wollen.

Die ARD ließ sich davon aber …

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