Auf Instagram hat Lola Weippert einige enttäuschte Nachrichten von Fans bekommen.
Auf Instagram hat Lola Weippert einige enttäuschte Nachrichten von Fans bekommen. Bild: TVNOW / Frank Fastner

Ärger von wütenden Fans: Lola Weippert wehrt sich in ihrer Insta-Story

26.11.2021, 11:5928.11.2021, 12:28

Am Donnerstag strahlte Lola Weippert in ihrer Instagram-Story mit einer Schüssel "Kellog's Zimmys" in die Kamera und bekam darauf hin einen gewaltigen Shitstorm zu spüren. Wie viele andere Influencer auch, bewirbt die Moderatorin auf ihrem Kanal das ein oder andere Produkt – es ist also nicht ungewöhnlich, dass sich zwischen Essensfotos und Lebensupdate auch die ein oder andere Anzeige versteckt. Wieso muss sich die 25-Jährige jetzt also mit so vielen Hassnachrichten herumschlagen?

Grund ist der Werbepartner, mit dem Lola kollaboriert hat: Viele ihrer Fans hatten nämlich fälschlicherweise geglaubt, dass Kellogs zu Nestlé gehöre. Das Unternehmen steht schon seit längerer Zeit wegen Wasserausbeutung, Regenwaldzerstörung und Tierversuchen scharf in der Kritik – damit hat Kellogs jedoch nichts zu tun.

Fans werfen ihr Kollaboration mit Nestlé vor

"Ich habe einige Nachrichten bekommen: Was denn in mich gefahren sei, wie ich Werbung für Nestlé machen könne?", berichtete die Moderatorin sichtlich aufgebracht in ihrer Instagram-Story. Ihr sei von mehreren Fans vorgeworfen worden, sich und ihre Person für Geld zu verkaufen.

Auf Instagram weist sie die Vorwürfe ihrer Fans zurück.
Auf Instagram weist sie die Vorwürfe ihrer Fans zurück.bild: screenshot instagram/lola weippert

Als Beweis zeigt sie den Screenshot eines Chatverlauf, in dem eine Followerin enttäuscht schreibt: "Egal wie viel Geld die dafür angeboten wird. Das solltest du nicht nötig haben. Es bricht mein Herz zu wissen, dass der Konsum von Nestlé Produkten steigen wird durch solche Werbung."

"Das Geld steht für mich nicht im Vordergrund"

Solche Anschuldigungen weist die 25-Jährige konsequent zurück: "Ich befasse mich sehr gut mit den sehr selektierten Partnern, mit denen ich arbeite. Ich überleg lange, ich probier alles. Ich sag täglich hunderte Kooperationen ab, weil das Geld steht für mich nicht im Vordergrund."

In ihrer Instagram-Story erklärte sie weiter, dass sie nicht so leicht ihre Marke kaputt machen würde: "Ich hab euer Vertrauen und dieses Vertrauen ist ein Geschenk. Und wenn ich dieses Vertrauen missbrauchen würde und ihr ein Produkt kauft, mit dem ihr nicht zufrieden seid, dann schneid ich mir doch in mein eigenes Fleisch."

Abschließend appelliert sie frustriert an ihre Fans "Kritik immer liebend gerne – aber wenn die immer so verurteilend ist, ist das echt anstrengend."

(fw)

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Neues Gerücht um Harry und Meghan: Sussexes wollten mit Royal-Gesetz brechen

Anfang 2020 traten Prinz Harry und Herzogin Meghan als Senior Royals zurück, seitdem sind sie von ihren Verpflichtungen am königlichen Hof entbunden. Dass eben diese ihnen schon länger ein Dorn im Auge waren, ist bekannt. Rund ein halbes Jahr vor dem "Megxit" wurde das erste gemeinsame Kind, Archie Harrison Mountbatten-Windsor, geboren.

Zur Story