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ITAR-TASS: SAMARA REGION, RUSSIA. JUNE 8, 2013. Rammstein lead singer Till Lindemann performs at the 2013 Rock over the Volga music festival, in Petra-Dubrava village. PUBLICATIONxINxGERxAUTxONLY RE11E32F

Haben sich Till Lindemann und die anderen Bandmitglieder von Rammstein da etwa einen Scherz erlaubt? Bild: www.imago-images.de

Fail bei Rammstein? Fans lachen über Tourplakat

Während sich einige Fans noch ärgern, dass sie den Freitag wieder einmal komplett in der Warteschleife des Ticketanbieters verbracht haben, nur um dann wieder keine Karten für die Konzerte von Rammstein im kommenden Sommer zu ergattern. Fragen sich andere Fans, genauer gesagt, die, die Tickets für Leipzig bekommen konnten: Wird die Band überhaupt in die richtige Stadt kommen?

Denn: Am 29. und am 30. Mai 2020 wollen Rammstein in der dortigen Red Bull Arena spielen. Kurz bevor der Ticketverkauf am Freitag startete, warb die Band für jede der 17 Tour-Städte, jeweils mit einem Spruch.

Für Düsseldorf gab es zum Beispiel eine Anspielung auf die Lokalhelden "Die Toten Hosen":

Für das Zürich-Konzert spielte Rammstein auf den Reichtum der Bewohner an:

Und bei Leipzig. Nunja:

"Liebe Leipziger, wer braucht eine Frauenkirche, wenn man Rammstein haben kann?"

Hmmmmmm? Tja. Die Frauenkirche steht bekannterweise nicht in Leipzig, sondern in Dresden – das bemerkten die Fans natürlich schnell und spotteten in den Kommentaren drauf los:

Sehr wahrscheinlich steckt hinter dem Spruch aber kein peinlicher Fail, sondern ganz einfach wieder einmal mehr das Prinzip Rammstein. Denn ein Kommentator merkt an: "Deswegen kriegen wir Rammstein und Dresden nicht." Außerdem: Till Lindemann, der Sänger von Rammstein, wurde in Leipzig geboren ...

Übrigens: Tickets gibt es für keine der beiden Shows mehr.

(hd)

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