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Taylor Swift in ihrem Musikvideo mit Todrick Hall in Drag screenshot / youtube

Taylor Swift droppt neues Musikvideo – und macht ein politisches Statement

Über 150.000 Zuschauer haben auf Youtube live mitverfolgt, als Taylor Swift das Musikvideo zu ihrem neuen Song "You Need to Calm Down" veröffentlicht hat.

Und das hat es ziemlich in sich. Denn ähnlich wie ihr Video "Bad Blood" hat sich Swift nicht lumpen lassen und mal wieder ziemlich viele prominente Freunde in ihr Video eingeladen. Darunter sind beispielsweise der Cast der Netflix-Show "Queer Eye", Antoni, Jonathan, Bobby, Kamaro und Tan, "Modern Family"-Schauspieler Jesse Taylor Ferguson und Ex-Rivalin Katy Perry.

So wie auch das Video zu "ME!" ist das neue Video vor allen Dingen eins: bunt!

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Jesse Tyler-Ferguson mit Ehemann Justin Mikita screenshot / youtube

Taylor Swift singt gegen Homophobie

Die Besetzung, die Lyrics des Songs und der Inhalt des Videos sind ein klares Statement Taylor Swifts für die LGBTQ-Community und gegen Homophobie. Auf einem quietschbunten Campingplatz feiert in dem Musikvideo zum Beispiel "Modern Family"-Star Ferguson die Hochzeit mit seinem Ehemann Justin Mikita, Swift bräunt sich vor homophoben Demonstranten mit Freunden, jeder und jede in einer anderen Farbe der Pride-Flagge gekleidet. Und später krönt RuPaul auf einer Bühne die beste Drag Queen.

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screenshot / youtube

Das Ganze farbenfrohe Spektakel wird damit gekrönt, dass Taylor Swift im Pommes-Kostüm Katy Perry in deren Burger-Kostüm der Met-Gala dieses Jahres umarmt.

Erst am Freitagabend trat Swift im New Yorker "Stonewall Inn" auf, um das 50-jährige Bestehen der berühmten Schwulenbar zu feiern.

Mit dem Pride-Song "You Need To Calm Down“ motiviert sie nun ihre Fans dazu, an die LGBT-Wohltätigkeitsorganisation GLAAD zu spenden. Swift habe erst kürzlich selbst nach Angaben der Organisation "eine sehr großzügige Spende“ geleistet, heißt es in einer Mitteilung von GLAAD.

Fans sind aber sich uneins über Taylor Swifts Video...

Die Resonanz auf das neue Swift-Video in den sozialen Medien ist gigantisch. Während dort allerdings einige Fans das Video feiern, kritisieren andere, dass Swift sich nur für die LGBTQ-Gemeinde einsetzen würde, um selbst von der Promotion zu profitieren. "Pop-Opportunistin" wird sie gar von Kritikern genannt.

(jr)

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