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In "Bridgerton" geht es zwischen den beiden Hauptdarstellern oft heiß her. Das bringt auch ihre Kollegen mitunter in die Bredouille. Bild: Netflix

"Bridgerton": Sexszenen bringen Netflix-Darstellerin in Bredouille

Die erste Staffel von "Bridgerton" erschien bereits Ende Dezember 2020 auf Netflix, sorgt aber weiter für Gesprächsstoff. Die Fans diskutieren unter anderem über die vielen Sexszenen in der Historienserie, die übrigens mit sehr großem Aufwand durchchoreografiert wurden. Sie beanspruchten am Set jeweils mindestens einen halben Tag, wie Hauptdarstellerin Phoebe Dynevor vor einer Weile verriet.

Aber auch lange nach den Dreharbeiten halten die erotischen Sequenzen die Schauspieler auf Trab. Das gilt zumindest für Nicola Coughlan, die in der Serie Penelope Featherington verkörpert. Sie schaute "Bridgerton" neulich zusammen mit ihrer Mutter und entschied sich für eine ganz bestimmte Maßnahme, um peinliche Augenblicke im Wohnzimmer zu umgehen. Von der letztlich doch sehr lustigen Erfahrung berichtete sie dann im Podcast "Make It Reign with Josh Smith".

Nicola Coughlan (hier links im Bild als Penelope Featherington) hat mit ihrer Mutter

Nicola Coughlan (hier links im Bild als Penelope Featherington) hat mit ihrer Mutter "Bridgerton" geschaut – und schummelte dabei. bild: NETFLIX

"Bridgerton"-Star in Panik wegen Sexszenen

Wie Nicola ausführt, wurde ihre Mutter schon an einem frühen Punkt der Handlung skeptisch. Sie erklärt: "Als ich ihr die erste Folge zeigte und Johnny Baileys Hintern sehr bald auftauchte, sagte sie: 'Was ist los?'" Die Schauspielerin versicherte ihrer Mutter daraufhin angeblich, sie habe das Drehbuch ja nicht geschrieben und die Serie basiere auf einer romantischen Erzählung, daher sei es "ein wichtiger Teil der Story". Nun war die 34-Jährige jedoch alarmiert und erkannte, dass die Lage schnell eskalieren könnte:

"Bei Folge sechs dachte ich: Oh Gott, was soll ich tun? Da wird doch am laufenden Band gevögelt. Das wird Ärger geben."

"Ich habe geschwitzt, als ich es vor meinem geistigen Auge durchspielte", gibt Nicola zu. Dann erklärt sie den simplen Trick, den sie in ihrer Verzweiflung anwandte: "Es endete damit, dass ich die sexy Szenen vorspulte." Allzu viel Material blieb offenbar nicht zum Schauen übrig, wie die Reaktion der Mutter nach der sechsten Episode vermuten lässt: "Die Folge war aber kurz!"

Ob Mama Coughlan sich einfach ahnungslos gestellt hat, um ihrerseits einen unangenehmen Moment zu vermeiden oder wirklich nicht erkannte, dass ihre Tochter mit der Fernbedienung schummelte, ist übrigens nicht ganz klar. In jedem Fall aber lieferte Nicola mit dieser Geschichte eine amüsante private Anekdote im Podcast.

Womöglich steht der Netflix-Star in nicht allzu ferner Zukunft allerdings wieder vor dem gleichen Problem. Netflix bestätigte diesen Monat nämlich offiziell die Produktion einer zweiten Staffel von "Bridgerton" – und auch darin wird es sicherlich nicht immer ganz jugendfrei zugehen.

(ju)

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