Elon Musk bei der Fabrik-Eröffnung in Grünheide. Jetzt verbrachte er ein Partywochenende in der Hauptstadt. Vom weltberühmten Club Berghain war er allerdings nicht begeistert.
Elon Musk bei der Fabrik-Eröffnung in Grünheide. Jetzt verbrachte er ein Partywochenende in der Hauptstadt. Vom weltberühmten Club Berghain war er allerdings nicht begeistert. Bild: Flashpic / Jens Krick

Elon Musk feiert in Berlin – aber mit dem Berghain hat er ein Problem

04.04.2022, 15:05

Erst zwei Wochen ist es her, dass Tesla-Chef Elon Musk in Grünheide bei Berlin die erste europäische Fabrik des US-Elektroautobauers Tesla eröffnete. Jetzt hat er es offenbar sehr krachen lassen und sich am Wochenende in das Berliner Nachtleben begeben. Doch nicht jeder Club konnte ihn überzeugen. Mit dem Berghain hatte er so seine Probleme, wie Tweets verraten. Der Krieg in der Ukraine spielte dabei eine Rolle...

Elon Musk: Kein Fan des Berghain

Elon Musk ist eigentlich klarer Unterstützer der Ukraine. Er hat dem Land zum Beispiel sein Satelliteninternet Starlink zur Verfügung gestellt. Und er forderte Wladimir Putin sogar zum Zweikampf auf.

Doch beim Berghain störte er sich jetzt daran, dass dort das Wort "PEACE" an der Wand steht. Deshalb wollte er den Club offenbar nicht besuchen.

"Ich verweigerte den Zutritt", sagte er dazu. Später legte er noch einmal nach: "Frieden. Frieden? Ich hasse das Wort. Diejenigen, denen Frieden wichtig ist (mich eingeschlossen), müssen es nicht hören. Und diejenigen, denen Frieden nicht wichtig ist? Nun..."

Viele Reaktionen auf Twitter

Die Reaktionen auf Twitter zu Musks Berghain-Tweets sind gewaltig. Auch Spott muss der 50-Jährige einstecken.

Ein Twitter-User schreibt zum Beispiel, dass er bestimmt einfach nur die lange Schlange vor dem Berghain gesehen hätte.

Ein anderer User schreibt: "Ich glaube, du hast hier etwas Wesentliches missverstanden! Peace, Love & Unity ist das Gründungsmotto des Techno-Kultes!"

Elon Musks Partywochenende

Wenn nicht ins Berghain, wo ging es dann für Musk am Wochenende hin?

Laut "Bild"-Informationen soll er im "KitKat" in Kreuzberg gefeiert haben. Im Internet hätten Leute geschrieben, dass sie den Unternehmer in dem Fetisch-Club gesehen hätten.

Der Dresscode: Auf jeden Fall keine Alltagskleidung, schreibt das KitKat auf seiner Internetseite. "Gerne natürlich fetischistisch, sexy und gewagt, extravagant und originell!", steht dort. Konkret bedeute das: Fetisch, Lack und Leder, Uniform, Kinky, Stylish, Glitzer und Glamour, Kostüme und elegante Abendgarderobe.

Das sei in der Nacht von Freitag auf Samstag gewesen.

Das Berghain in Kreuzberg. Der "PEACE"-Schriftzug ist deutlich zu sehen.
Das Berghain in Kreuzberg. Der "PEACE"-Schriftzug ist deutlich zu sehen.Bild: imago images / imago images

Am Freitag ging es direkt weiter – begleitet von Bodyguards zu einem Geburtstagsessen seines alten WG-Kumpels und Freundes Adeo Rossi. Rossi ist selbst Unternehmer, Start-Up-Investor, CEO und Gründer von "The Founder Institute" im Sillicon Valley.

Diese Feier fand wohl beim Tesla-Partner "Knorr-Bremse" in Berlin-Marzahn statt.

Danach soll Elon Musk laut "Bild"-Informationen mit Zorro-Maske in der Menge versteckt im Sisyphos von anderen Party-Gästen gesehen worden sein.

Auch wenn ihm an seinem Party-Wochenende nicht jeder Club überzeugen konnte. Am Ende stand für Musk dennoch fest: "Berlin rocks" ("Berlin rockt").

(and)

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