Anna-Maria Ferchichi und Bushido: Ihr Sohn Djibrail hat eine chronische Erkrankung.
Anna-Maria Ferchichi und Bushido: Ihr Sohn Djibrail hat eine chronische Erkrankung.Bild: Instagram.com / @anna_maria_ferchichi
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"PFAPA"-Syndrom: Anna Maria spricht über Erkrankung ihres Sohnes

07.05.2022, 14:2307.05.2022, 14:48

Anna-Maria Ferchichi und Bushido geben ihrer Instagram-Community immer wieder Einblicke in ihr Familienleben. Mittlerweile sind die beiden Eltern von acht Kindern. Die Drillingsschwangerschaft Leonora, Naima und Amaya hat Anna-Maria sehr geschafft. Hinzukam die kurzzeitige Sorge, eins der drei Babys zu verlieren. Auf Instagram offenbart Anna-Maria jetzt: Auch bei ihrem Sohn Djibrail gibt es gesundheitliche Sorgen.

Anna-Maria Ferchichi und Bushido mit ihren Kindern im Dezember 2021.
Anna-Maria Ferchichi und Bushido mit ihren Kindern im Dezember 2021.Bild: Instagram.com / @bush1do

Auf Instagram erzählt Anna Maria jetzt, dass es Djibrail nicht so gut geht, momentan kann er auch nicht zur Schule gehen.

Sie erzählt:

"Ich weiß nicht, ob ihr es kennt, aber er hat das PFAPA-Syndrom"
Anna-Maria Ferchichi

Dabei handelt es sich um eine periodische Krankheit. Sie tritt im frühen Kindesalter auf und äußert sich vor allem durch regelmäßige Fieberschübe. Außerdem kann es zu Schmerzen an verschiedenen Stellen am Körper kommen.

So äußerte sich die Erkrankung bei Djibrail

Anna-Maria erinnert sich, wie sich die Erkrankung bei ihrem Sohn damals bemerkbar gemacht hat: "Bei Djibrail hat sich das so geäußert, dass er Bauchschmerzen im Oberbauch hatte. Immer, also einmal im Monat", offenbart sie.

"Die Tage zuvor hat er darüber geklagt, dass er Knochenschmerzen hat. Er hat immer gesagt, er kann nicht laufen… Aber wenn das ein dreijähriges Kind sagt, denkt man irgendwie: Schuhe zu eng oder so."

Außerdem habe er irgendwann sehr hohes Fieber und Aphten, also schmerzhafte Schleimhautveränderungen im Mund, dazugekommen.

Anna-Maria berichtet af Instagram von der Erkrankung ihres Sohnes.
Anna-Maria berichtet af Instagram von der Erkrankung ihres Sohnes.Bild: Instagram.com / @anna_maria_ferchichi

Die Symptome kamen wohl in Intervallen und die Abschnitte seien immer kürzer geworden.

Diese chronische Erkrankung sei zwar nicht lebensbedrohlich, zehre aber an den Nerven. Vor allem die Zeit vor der Diagnose sei nicht einfach gewesen. Ärzte hätten die Symptome lange mit einem Infekt in Verbindung gebracht.

Anna-Maria gibt Rat an andere Eltern

"Wir hatten eine tierische Odyssee, bis wir die Diagnose schlussendlich in der Charité bekommen haben. Seitdem ist es auch okay, weil man weiß, wie man damit umgehen muss", erzählt Anna-Maria.

Sie habe jedoch gemerkt, dass mehr als das dahinter steckt. Anna-Maria glaubt, dass auch viele andere Kinder von der Erkrankung betroffen sein könnten, ohne dass die Eltern etwas davon wissen.

Deshalb hat sie einen Rat an ihre Community:

"Man muss als Mutter auf sein Gefühl hören."
Anna-Maria Ferchichi

Sie führt weiter aus: "Wenn man merkt, es stimmt etwas nicht mit seinem Kind, auch wenn die Ärzte sagen: Ach, ist ein Infekt."

(and)

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