Dagi Bee verrät, welche Prinzipien sie als Influencerin verfolgt.
Dagi Bee verrät, welche Prinzipien sie als Influencerin verfolgt.Bild: Screenshot / Instagram / dagibee
Prominente

Mehr als eine halbe Million Euro abgelehnt: Youtuberin Dagi Bee verrät den Grund

05.04.2022, 18:38

Dagi Bee gehört mit ihren 6,5 Millionen Instagram- und fast vier Millionen Youtube-Followern zu den erfolgreichsten deutschen Influencerinnen. Neben ihrer Social-Media-Karriere gründete sie außerdem noch eine Make-up-Brand mit dem Namen Beetique und das Musiklabel 23 Hours. Zu ihrem Job gehören aber auch nach wie vor Werbeplatzierungen, die sehr gewinnbringend ausfallen können.

Seit knapp zehn Jahren ist Dagi auf Social Media aktiv, längst kann sie sich die Kooperationen aussuchen. Dass die Mutter eines Sohnes dabei sehr wählerisch ist und auch mal auf sechsstellige Budgets verzichtet, verriet die 27-Jährige nun bei einer Fragerunde auf Instagram.

Dagi Bee lehnte über eine halbe Million Euro Budget ab

Jeden Montag dürfen Dagis Fans ihr Fragen stellen, die Influencerin sucht sich immer zehn davon aus und beantwortet sie in ihrer Instagram-Story. Dabei geht es in letzter Zeit oft um ihre zurückliegende Schwangerschaft und die ersten Wochen als Mutter. Ein Follower wollte nun aber auch wissen, welche Werbe-Kooperation mit dem höchsten Budget sie abgelehnt habe. Dagi gab zu verstehen, dass es insgesamt zwei gewesen seien, eine hätte ihr 500.000 Euro eingebracht, eine weitere sogar 700.000 Euro. Abgelehnt habe sie diese dann mit folgender Begründung:

"Konnte beide Male nicht hinter dem Produkt stehen und das ist mir das Geld nicht wert, etwas zu bewerben, was ich nicht feiere."
Dagi Bee äußerte sich offen zu Werbeeinnahmen auf Instagram.
Dagi Bee äußerte sich offen zu Werbeeinnahmen auf Instagram.Bild: Screenshot / Instagram / dagibee

Um welche Produkte es sich dabei handelte, wollte sie aber nicht preisgeben. In der Vergangenheit war es vor allem bei TV-Auftritten häufig um das von ihr verhasste Thema gegangen, wie hoch Einnahmen von Influencerinnen sein können – nie zeigte sie sich dabei so offen wie jetzt im Netz.

Als sie in Knossis ehemaliger TV-Show "Täglich frisch geröstet" im vergangenen Jahr auf ihr angebliches Vermögen von 1,5 Millionen Euro angesprochen wurde, blieb sie eisern. Dabei legte sich der Twitch-Star im Interview ganz schön ins Zeug: "Kommt das hin?" – "Neutral." – "Weniger?" – "Neutral." – "Mehr?" – "Neutral." – "Nach oder vor der Steuer?" – "Neutral", lautete der Schlagabtausch seinerzeit.

Youtuberin zeigt sich offen bei intimen Alltagsgeschichten

Sehr viel lieber als über Geld spricht Dagi allerdings tatsächlich über ihre Mutterrolle. Zwar möchte sie ihren Sohn nicht vollständig auf Social Media zeigen, teilt aber immer wieder auch intime Einblicke ihres Alltags mit ihrer Community. So reichte sie nach ihrer Fragerunde am nächsten Morgen noch eine besondere Anekdote nach, die sich beim Windelnwechseln ergeben hat:

"Ich wurde offiziell das allererste Mal richtig angekackt. Aber nicht nur so ein bisschen, sondern im Strahl. Mein ganzer Bademantel war voll, der ganze Teppich war voll."
Dagi Bee spricht über ein Malheur ihres Sohnes.
Dagi Bee spricht über ein Malheur ihres Sohnes.Bild: Screenshot / Instagram / dagibee

Womöglich trifft Dagi aber auch gerade mit solchen persönlichen Geschichten eher den Geschmack ihrer Follower, die ihr Leben gerne am liebsten möglichst filterlos und hautnah verfolgen.

Geschäftliches hält die Influencerin zudem sicherlich nicht aus persönlichen Gründen aus diesem Kosmos heraus, sondern auch wegen verschiedener Vertragsbedingungen bei Werbepartnerschaften.

(cfl)

Jenny Frankhauser platzt der Kragen – nach Pocher-Diss gegen die Kleins

Das wohl größte Dschungelcamp-Drama ereignete sich 2022 abseits der eigentlichen Show: Peter Klein, der als Begleitung von Lucas Cordalis mit nach Australien gereist war, soll seine Frau Iris im Hotel mit Yvonne Woelke betrogen haben. Später kursierte sogar ein mutmaßliches Kuss-Foto von Woelke und Peter Klein im Netz, doch Woelke bestritt bei RTL, dass es am Flughafen zu einem Kuss gekommen sei: "Im Fahrstuhl war gar nichts. Ich hab ihm nur in die Augen geguckt, weil er geweint hat."

Zur Story