Pietro Lombardi trennte sich 2016 von seiner Ehefrau Sarah Engels und führte danach nur eine weitere Beziehung in der Öffentlichkeit.
Pietro Lombardi trennte sich 2016 von seiner Ehefrau Sarah Engels und führte danach nur eine weitere Beziehung in der Öffentlichkeit.Bild: imago images / Christoph Hardt

"Habe so vielen Frauen Fame geschenkt": Pietro Lombardi will sich nicht mehr ausnutzen lassen

04.11.2021, 17:13

Pietro Lombardi tut sich mit Beziehungen in der Öffentlichkeit schwer. Der Sänger, der zunächst "DSDS" im Jahr 2011 gewonnen hatte und später auch als Juror in der RTL-Castingshow auftrat, fand in seiner Staffel auch seine Partnerin: Mit Sarah Engels war er bis 2016 liiert, bis die Ehe an einem Seitensprung ihrerseits zerbrach.

Danach zeigte sich zwar Sarah mit neuen Partnern an ihrer Seite, den ehemaligen Fußballer Julian Büscher heiratete sie in diesem Jahr und erwartet mit ihm ihr zweites Kind. Pietro allerdings war offiziell lange Single – im September 2020 präsentierte er der Öffentlichkeit erstmals eine Frau nach Sarah. Von der Influencerin Laura Maria Rypa trennte er sich jedoch schon nach wenigen Monaten wieder.

In seinem Podcast "Pietro & Friends" unterhielt er sich dieses Mal mit Oliver Pochers Frau Amira über Liebesdinge, Familienplanung und Freundschaften – und reflektierte dabei, was er bei künftigen Beziehungen dringend ändern will.

Pietro Lombardi fühlt sich von Frauen ausgenutzt

Das größte Problem sei an Beziehungsversuchen Pietros unter anderem gewesen, dass der "DSDS"-Star das Gefühl hatte, dass die Frauen ihn ausnutzen würden: "Ich habe so vielen Frauen Fame geschenkt und das sehe ich nicht mehr ein", stellte er gegenüber Amira klar. Und weiter:

"Vielleicht haben die mich gemocht, 50 Prozent war aber auch: 'Boah, da kann ich jetzt richtig bekannt werden.'"

So machte der 29-Jährige auch die Erfahrung, dass es sich nicht gerade positiv ausgewirkt hatte, wenn er die Beziehung öffentlich gemacht hatte. Dann sei seine Ex-Freundin mit der Außenwirkung nicht unbedingt klargekommen: "Es war einfach falsch, weil sobald eine Frau Aufmerksamkeit hat, bleibt sie normal oder sie dreht komplett am Rad."

Deswegen lautete Pietros Fazit: "Der größte Fehler, den ich gemacht habe, ist, es öffentlich zu machen." Nun wolle er seine Freundin erst seiner Community vorstellen, wenn es wirklich ernst werden würde.

Eine Ausnahme bildete allerdings vor allem Sarah, mit der er den mittlerweile sechsjährigen Sohn Alessio hat: "Die einzige Frau, die von mir keinen Fame abbekommen hat, ist Sarah, denn ich bin mit ihr groß geworden."

Mit Sarah Engels hätte Pietro vermutlich schon drei Kinder

Von ihr sprach der "Phänomenal"-Interpret nur positiv in seinem Podcast. Wenn sie sich nicht getrennt hätten, so ist Pietro heute überzeugt, wäre es auch nicht bei einem Kind geblieben: "Ich glaube sie wollte immer viele Kinder und wenn wir noch zusammen wären, hätten wir schon drei Kinder." Unabhängig vom Ende der Ehe könne er sich aber auch noch zwei Kinder mit einer neuen Partnerin vorstellen.

Auch Amira fragte er nach ihrer weiteren Familienplanung. Die Moderatorin hat bereits zwei Söhne mit Oliver Pocher, doch zumindest noch ein weiteres würde sie nicht ausschließen. Der Comedian und sie leben derzeit schon in einer Patchwork-Familie, denn zusammen mit seiner Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden hat Pocher bereits drei Kinder. Pietro scherzte deswegen bei dem Thema:

"Ich glaube, da kommen noch ein paar. Olli ist halt auch eine Sportskanone, der ist aktiv, der will noch Kinder."

Amira und Pietro finden Freundschaften in Beziehungen kompliziert

Zusätzlich tauschten sich die beiden über Pietros Dating-Leben aus – dabei kam nicht nur heraus, dass sich der Bühnenstar nicht nur nicht als Bachelor in einer Kuppelshow sieht, sondern auch noch nie Nacktbilder von sich verschickt habe, obwohl er täglich viele von weiblichen Fans geschickt bekomme: "Da habe ich richtig Schiss vor, das habe ich tatsächlich noch nie gemacht", erklärte er, und fügte an, dass sich viele seiner Kollegen damit schon blamiert hätten.

Einig waren sich die beiden auch in der Frage, ob es Freundschaften zwischen Männern und Frauen geben kann. Amira habe zwar einen besten Freund, habe aber nicht so viel Kontakt mit ihm: "Es ist nicht so, dass wir jeden Tag telefonieren, oder so. Ich glaube, das wäre schon was anderes. Dann wäre das für Olli sicher komisch." Seit ihrer Ehe habe sie sowieso "fast keine männlichen Freunde mehr."

Und auch Pietro sah platonische Verbindungen mit dem anderen Geschlecht als schwierig an: "Ich finde das ganz kompliziert. Ein Part verliebt sich immer, auf eine Art und Weise, vor allem, wenn man viel Zeit verbringt." Würde seine Partnerin einen besten Freund haben, würde er diesen vermutlich kritisch beäugen, denn auch vom Attraktivitätsgrad mache er seine Theorie abhängig.

Er selbst handhabe das übrigens so: "Ich habe weibliche Freundinnen, aber die sind verheiratet, ich bin auch mit den Ehemännern gut befreundet." Und wenn Pietro eine Freundin habe, dann brauche er selbst keine guten Freundinnen zusätzlich: "Da reicht mir die Freundin und gut ist".

(cfl)

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