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Meghan und Harry fragen sich: Wo soll das Geld herkommen? Möglicherweise von einer oder mehreren Banken. Bild: reuters

Neuer Job? Harry und Meghan sprechen angeblich mit einer Bank

Seitdem Meghan und Harry sich entschieden haben, dem Königshaus und seinen Verpflichtungen den Rücken zu kehren, ist klar: Die beiden brauchen neue Geldquellen.

Denn: Seit vier Wochen stehen die beiden nicht mehr auf der Payroll der Queen. Zwar überweist Prinz Charles nach wie vor jeden Monat üppige Summen auf ihr Konto, doch erstens schadet ein bisschen mehr nie und zweitens weiß man ja auch nicht, ob der Papa nicht doch irgendwann den Geldhahn zudreht.

Dazu passt, dass der Ex-Prinz Harry sich bereits seit November in Gesprächen mit der Investmentbank Goldman Sachs befunden haben soll. Das berichtet die "Daily Mail". Der abtrünnige Royal räumt auch ein, dass es Gespräche gegeben habe. Es sei aber ausschließlich um Wohltätigkeits-Projekte gegangen, betont Harry.

Schon die zweite Bank für die Royals

Bereits im Januar hatten Meghan und Harry sich mit einer anderen Großbank eingelassen. Sie hatten einen Auftritt in Miami – bei einer Veranstaltung von JP Morgan Chase. Umgerechnet 900.000 Euro sollen sie dafür laut mehreren Berichten in britischen Medien erhalten haben. Bei dem eigentlich geheimen Treffen waren auch zahlreiche weitere Promis anwesend, zum Beispiel Jennifer Lopez.

Harry sprach zu den Gästen unter anderem über seine Therapien nach dem Tod seiner Mutter Lady Di. Die beiden sollen im Rahmen dessen auch einen Privatjet der Bank genutzt haben, was ihnen Kritiker nun vorwerfen. Der Grund: Meghan und Harry predigen selbst gerne einen umweltfreundlicheren, nachhaltigen Lebensstil.

Wie das überhaupt mit den Geschäftspraktiken von Großbanken zusammenpasst, ist ebenso fraglich. Besonders Goldman Sachs war nach der Finanzkrise 2008 heftiger Kritik ausgesetzt. Die Geschäfte der Bank gelten als einer der Auslöser des Crashs.

Vor rund einem Monat haben Meghan und Harry ihren royalen Rückzug bekanntgegeben. Sie möchten in Zukunft abwechselnd in Kanada und Großbritannien leben und sich von den königlichen Pflichten befreien. Queen Elizabeth II. machte klar, dass die beiden keine Teilzeit-Royals sein sollen. Daher werden sie keine offiziellen Aufgaben für die Königin mehr übernehmen.

(om)

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