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Royals: Experte zeichnet düsteres Bild von William und Harry

WINDSOR, ENGLAND - SEPTEMBER 10: Prince William, Prince of Wales and Prince Harry, Duke of Sussex walk together to meet members of the public on the long Walk at Windsor Castle on September 10, 2022 i ...
William und Harry sollen keinen Kontakt mehr haben.Bild: getty images / Kirsty O'Connor - WPA Pool
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Royal-Experte zeichnet düsteres Bild von der Beziehung zwischen William und Harry

01.07.2024, 14:0801.07.2024, 14:09
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Das Verhältnis zwischen Harry und seiner royalen Familie gilt schon seit Längerem als zerrüttet. Nach seinem und Meghans Rücktritt als Senior Royals gab es verschiedene Interviews, in denen die Sussexes brisante Details über das Königshaus auspackten. Besonders die brüderliche Beziehung zu William steht auf dem Prüfstand. Der Thronfolger soll nach dem brisanten Gespräch mit Oprah Winfrey besonders wütend über Harrys Memoiren "Spare" sein, die im Januar 2023 erschienen.

Die "Sun" berichtete im Februar dieses Jahres, dass seine jahrelangen Angriffe William tief getroffen hätten. Er habe trotzdem nie in Erwägung gezogen, sich zu wehren. Viele Jahre lang sei er als treuer und großer Bruder aufgetreten, der ihn beschützt habe. Jetzt zeichnete ein Royal-Experte ein besonders düsteres Bild zu der aktuellen Entwicklung.

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Für William und Harry soll es keine Versöhnung mehr geben

Charles Rae war einst Korrespondent für das Königshaus. In der Sendung "Royal Exclusive" von der "Sun" sprach er jetzt über den Stand von Harry innerhalb seiner Familie. Er glaubt, dass die Beziehung zwischen William und seinem kleineren Bruder nicht mehr zu retten sei. Ohnehin müssten die Sussexes den ersten Schritt machen. Der Royal-Experte betonte aber gleichzeitig:

"Ich bezweifle sehr stark, dass William und Catherine diesen annehmen würden."

Als Grund führte er die öffentlichen Enthüllungen in den vergangenen Jahren an. Rae erklärte: "William hat im Moment zu viel im Kopf, als die Probleme mit seinem eigenen Bruder zu lösen. Er muss sich um seine Frau und seine drei Kinder kümmern." Darüber hinaus gab er zu verstehen:

"Jeder Riss in einer Familie ist sehr, sehr traurig. Sie tun es aber im grellen Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit und das ist natürlich zehnmal schlimmer, als wenn man sich mit seinem Bruder oder seiner Schwester streitet."

Harry habe gleichzeitig verschiedenen Königsmitgliedern "furchtbar viel Schmerz zugefügt". Dazu würde auch sein Vater Charles zählen, über den ebenfalls schlimme Dinge gesagt worden seien. In jedem Fall glaubt Rae an keine Versöhnung, auch könnte hier niemand mehr vermitteln. "Ich denke nicht, dass es jemals passieren wird und ich vermute, dass eine der treibenden Kräfte dafür, dass es nicht passiert, Meghan selbst ist", sagte er.

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Auch Richard Fitzwilliams meldete sich gegenüber der "Sun" zu Wort. Der Adelsexperte meinte: "Das Problem bei jedem Bruch ist, dass er zu tiefem gegenseitigem Misstrauen führt." Und weiter: "Harry und Meghan waren als hochrangige berufstätige Mitglieder der königlichen Familie zutiefst unglücklich. Er glaubte, ihnen gebühre eine Entschuldigung für die Art und Weise, wie insbesondere Meghan behandelt wurde."

Ähnlich sieht es im Übrigen Ingrid Seward. William soll demnach die Verbindung zu Harry abgebrochen haben. Die Expertin erklärte dem "Mirror": "Es waren einige der schwierigsten Jahre in Prinz Williams Leben. William ist einfühlsam, strukturiert und ausdauernd. Er gibt nicht so schnell auf. Die Beziehung zu seinem Bruder Harry hat ihn mehr belastet als er zugeben möchte."

Sie fügte hinzu: "Doch ihm fiel es leichter, die Verbindung abzubrechen, als ständig verärgert zu sein. Das Leben mit Kate gibt ihm die Geborgenheit, Liebe und Freundschaft, die er braucht."

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