The Bank of England unveiled the first new designs for bank notes featuring King Charles III on Tuesday 20December2022. The portrait of The King will appear on existing designs of all four polymer ban ...
Ab 2024 soll König Charles auf den britischen Banknoten zu sehen sein.Bild: imago images/Cover-Images
Royals

Neue Banknoten mit dem Gesicht von König Charles werden verspottet

22.12.2022, 07:01

Seit dem Tod von Queen Elizabeth haben sich bei den Royals so einige Dinge geändert. Manches – wie etwa die offizielle Krönungszeremonie von König Charles im Jahr 2023 – steht allerdings noch bevor. So sollen erst im Jahr 2024 die neuen Geldscheine mit dem Gesicht des Königs in den Umlauf kommen. Aktuell wird über die neuen Scheine spekuliert – mit teils üblen Theorien und Kommentaren.

Wie die britische Notenbank ankündigte, soll es ab Mitte 2024 neue 5-, 10-, 20- und 50-Pfund-Scheine mit der Abbildung von King Charles darauf geben. Notenbankchef Andrew Bailey nannte die Vorstellung des Scheins einen "bedeutenden Moment". Nicht zuletzt deshalb, weil Charles erst der zweite Monarch ist, dessen Gesicht auf den Geldscheinen abgebildet sein wird.

Böse Kommentare: Twitter-Community spekuliert über Charles' Tod

Dass es zum "bedeutenden Moment" der Einführung kommt, bezweifeln einige Menschen derzeit öffentlich, teils zynisch. So gab es schon einige Tweets mit der Theorie, dass Charles mit 75 Jahren schon längst verstorben sein könnte. Andere fragen einfach aus Interesse, was im hypothetischen Fall eines Charles-Todes mit den geplanten Geldscheinen passiere. "Würden sie trotzdem vorgestellt?", schreibt etwa eine Person.

Klar ist: Die Banknoten mit dem Gesicht der Queen Elizabeth bleiben aus Nachhaltigkeits- und Kostengründen auch nach ihrem Tod in Umlauf. Erst im vergangenen September wurde das Papiergeld gegen Scheine aus Kunststoff ersetzt, die nicht reißen können.

Also wird es eines Tages höchstwahrscheinlich auch bei König Charles so sein. So die Theorie einiger User:innen.

Kritik an Charles wird mit geplanten Banknoten lauter

Der neue Geldschein kam im Netz nicht sonderlich positiv an. Auf Twitter schrieb etwa ein User, dass dieser aussehe, "als hätte das Pfund gerade 50 Prozent seines Wertes verloren". Andere verkündeten in Bezug auf den Charles-Schein:

"Ich kann nur sagen, Gott sei Dank werden wir bargeldlos."

Während einige auf harmlose Weise über die Royals scherzten, Memes erstellten oder über die mutmaßliche Verkleinerung von Charles' Ohren auf dem Geldschein-Bild sprachen, übten einige Nutzer:innen auch Kritik, die den König wohl schmerzen dürfte. So erinnerten mehrere Personen daran, dass sich King Charles früher in Kontakt mit dem Moderator Jimmy Savile befand, der für sexuellen Missbrauch und Pädophilie bekannt war.

Im Jahr 1989 hatte der damalige Prinz den Moderator nach einigen Skandalen der Royals nach PR-Tipps gefragt. Dies geht aus Briefen hervor, die an die Öffentlichkeit geraten waren. Offenbar Grund genug für heftige Vorbehalte: So fragen einige Twitter-User:innen, wie Charles nach diesem Vorfall noch bedenkenlos auf eine Banknote gedruckt werden könne.

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