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Royals: Sprecher von Prinzessin Kate spricht Klartext zu Gerüchten über Rückkehr

The Royal Family Attend The Together At Christmas Carol Service Catherine, Princess of Wales attends The Together At Christmas Carol Service at Westminster Abbey on December 08, 2023 in London, Englan ...
Prinzessin Kate teilte im März eine Hiobsbotschaft.Bild: IMAGO images/Chris Jackson/ Avalon.red
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Royals: Sprecher von Prinzessin Kate räumt mit Gerücht über Rückkehr auf

22.05.2024, 11:42
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Am 22. März teilte Prinzessin Kate in einer bewegenden Videobotschaft mit, dass sie an Krebs erkrankt ist. "Es waren ein paar unglaublich harte Monate für unsere gesamte Familie, aber ich hatte ein fantastisches Ärzteteam, das sich hervorragend um mich gekümmert hat, wofür ich sehr dankbar bin", sagte sie. Vorsorglich würde sie eine Chemotherapie bekommen. Dies sei natürlich ein großer Schock gewesen.

"William und ich haben alles getan, was wir konnten, um dies im Interesse unserer jungen Familie privat zu verarbeiten und zu bewältigen", erklärte sie. Seitdem wurde Kate nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen. Auch Thronfolger William hält sich mit Äußerungen über seine erkrankte Frau zurück.

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Jetzt wurde ein Bericht von einem ihrer Herzensprojekte veröffentlicht. Im Zuge dessen rückte der Palast auch Erwartungen rund um ihre Rückkehr zur Arbeit zurecht.

Prinzessin Kate engagiert sich für frühkindliche Entwicklung

Kurz vor Bekanntmachung der Krebsdiagnose teilte der Kensington-Palast mit, dass die Prinzessin im Hintergrund mit ihren royalen Pflichten vertraut bleibe. So soll sie sich von ihrem Haus in Windsor aus auf die Kampagne "Shaping Us" der royalen Stiftung "Centre for Early Childhood" konzentrieren. Sie werde während des gesamten Prozesses auf dem Laufenden gehalten, hieß es. Bei dem Projekt handelt es sich um die frühkindliche Entwicklung, die Kate besonders am Herzen liege.

Nun wurde der Bericht dazu veröffentlicht. Dieser dreht sich um den Versuch, mittels eines Beobachtungsinstruments das Sozialverhalten von Kleinkindern zu messen. Wie die "Sun" jetzt berichtete, sei Kate über den 60-seitigen Bericht ebenfalls "auf dem Laufenden" gehalten worden. Das von ihr ins Leben gerufene Projekt würde "während ihrer Genesung weiter voranschreiten".

Was der Palast über Kates Engagement sagt

Ein Sprecher von Kate stellte allerdings unmissverständlich klar: "Dies sollte nicht als eine Rückkehr der Prinzessin von Wales zur Arbeit angesehen werden." Und weiter: "Die Arbeit an den Projekten des Prinzen und der Prinzessin läuft ständig. Das ist im Zentrum für frühe Kindheit nicht anders. In den letzten fünf Monaten gab es große Fortschritte."

Sie werde während des gesamten Prozesses im Hinblick auf die Entwicklung der Taskforce regelmäßig in Kenntnis gesetzt und habe den Bericht eingesehen. Christian Guy, Geschäftsführer des Royal Foundation Centre for Early Childhood, meinte zudem: "Nachdem ich die Prinzessin darüber informiert habe, weiß ich, dass sie den Mitgliedern der Taskforce, die im letzten Jahr so fantastische Fortschritte bei dieser Arbeit gemacht haben, enorm dankbar ist."

Zudem merkte er an: "Ich weiß, dass es ihr ein großes Anliegen ist, alle Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe und ihrem Zweck, zu ermutigen, sich uns auf diesem Weg anzuschließen." Die 42-Jährige freue sich, dass die Dynamik in den kommenden Monaten und Jahren zunehmen werde. Letztlich soll aufgezeigt werden, wie eine Investition in die frühkindliche Erziehung ein großer Nutzen sein könne, um die sozialen und emotionalen Fähigkeiten zu fördern.

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