. 07/01/2020. London, United Kingdom. Prince Harry and Meghan Markle, the Duke and Duchess of Sussex, at Canada House in London after returning from their six week break from Royal duties. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY xPoolx/xi-Imagesx IIM-20613-0003

Meghan Markle und Prinz Harry im Januar 2020. Bild: imago images/ i Images

Wieder Ärger für Harry und Meghan: Warum der Prinz nun vor Gericht zieht

Meghan führt derzeit einen Prozess gegen die "Mail on Sunday". Der Grund dafür ist, dass die Zeitung einen handgeschriebenen Brief von ihr an ihren Vater Thomas Markle veröffentlichte. Die ehemalige Schauspielerin wirft dem Verlag nun einen Verstoß gegen das Urheberrecht, gegen das Datenschutzgesetz sowie den Missbrauch privater Informationen vor.

Nun hat Prinz Harry zudem eine Verleumdungsklage gegen die Zeitung eingereicht, wie "The Guardian" berichtet. Seit die beiden Anfang des Jahres ihren Rückzug von ihren königlichen Pflichten verkündeten, ist es nicht ruhiger um sie geworden. Besonders Harry soll seit dem Rückzug mit einem Umstand schwer zu kämpfen haben – der jetzt genau gegen ihn verwendet worden sein soll.

Prinz Harry wehrt sich gegen neue Vorwürfe

Wie die englische Zeitung berichtet, soll die Klage vom Anwaltsteam des Paares nun beim Obersten Gerichtshof eingereicht worden sein. Dabei geht es darum, dass die Sonntagszeitung der Associated Newspapers im Oktober die Behauptung aufgestellt habe, dass Harry den Kontakt zu den Royal Marines nicht aufrecht erhalte, nachdem er dem englischen Königshaus den Rücken kehrte. Zur Erinnerung: Im Zuge des Megxit gab Harry nicht nur die Anrede "Königliche Hoheit" auf, sondern durfte fortan seine offiziellen militärischen Titel, die ihm von der Queen verliehen wurden, nicht mehr führen.

Freunde enthüllten laut "Vanity Fair", entgegen der Behauptung der "Mail on Sunday", dass dies eine der schlimmsten Folgen des royalen Rückzugs für ihn gewesen sei.

Das Militär sei für Harry nämlich ein wichtiger Bestandteil seines Lebens gewesen und habe ihn als Mensch geprägt. Der Insider enthüllte zudem, dass Harry in seiner neuen Heimat viele Telefonkonferenzen geführt habe und es ihm wichtig sei, mit Freunden und Kollegen in Verbindung zu bleiben.

Die Quelle gab weiter an: "Er unterhält einen regelmäßigen Austausch mit allen Organisationen, mit denen er zu Hause in Großbritannien zusammenarbeitet." Es wurde darüber hinaus bereits klargestellt, dass Harry weiterhin plane, seine enge Verbindung zum Militär aufrechtzuerhalten. "Er hat viele Freunde in der Militärgemeinschaft in Großbritannien und vermisst sie natürlich. Dies ist eine sehr seltsame Zeit für uns alle", so der Insider.

In den nächsten Tagen sollen übrigens weitere Details zu Harrys Klage bekannt gegeben werden. Eines steht jedoch schon fest: Meghans Prozess gegen die Zeitung soll im Herbst 2021 starten.

(iger)

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